Neuer Weg 116: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Das '''Haus Neuer Weg 116''' gehört zu den Geschäften, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] neben den alteingesessenen Geschäftshäusern dem [[Neuer Weg|Neuen Weg]] ihr prägendes Gesicht gaben. Das mehrfach modernisierte Gebäude beherbergte seit 1946 die sehr beliebte ''Spielwarenhandlung Ihmels'', die es hier bin ins 21. Jahrhundert gegeben hat.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 132</ref>
Das '''Haus Neuer Weg 116''' gehört zu den Geschäften, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] neben den alteingesessenen Geschäftshäusern dem [[Neuer Weg|Neuen Weg]] ihr prägendes Gesicht gaben. Das mehrfach modernisierte Gebäude beherbergte seit 1946 die sehr beliebte ''Spielwarenhandlung Ihmels'', die von [[Heinz Ihmels]] gegründet wurde und die es hier bin in die 2000er Jahre gegeben hat.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 132</ref>


Um 1900 betrieb der gleichnamige Sohn von Korbmacher [[Reinhard Tuin]] ebenfalls eine Korbmacherei, doch fiel dieser 1917 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 131</ref><ref>Gefallenendenkmal im Glockenturm</ref> Heute befindet sich hier ein Bekleidungsgeschäft.
Um 1900 betrieb der gleichnamige Sohn von Korbmacher [[Reinhard Tuin]] ebenfalls eine Korbmacherei, doch fiel dieser 1917 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 131</ref><ref>Gefallenendenkmal im Glockenturm</ref> Heute befindet sich hier ein Bekleidungsgeschäft.

Version vom 7. Juni 2021, 18:04 Uhr

Neuer Weg 116

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Basisdaten
Entstehungszeit unbekannt
Erbauer unbekannt
Bauweise Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Neuer Weg 116

26506 Norden

Das Haus Neuer Weg 116 gehört zu den Geschäften, die nach dem Zweiten Weltkrieg neben den alteingesessenen Geschäftshäusern dem Neuen Weg ihr prägendes Gesicht gaben. Das mehrfach modernisierte Gebäude beherbergte seit 1946 die sehr beliebte Spielwarenhandlung Ihmels, die von Heinz Ihmels gegründet wurde und die es hier bin in die 2000er Jahre gegeben hat.[1]

Um 1900 betrieb der gleichnamige Sohn von Korbmacher Reinhard Tuin ebenfalls eine Korbmacherei, doch fiel dieser 1917 im Ersten Weltkrieg.[2][3] Heute befindet sich hier ein Bekleidungsgeschäft.

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 132
  2. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 131
  3. Gefallenendenkmal im Glockenturm

Siehe auch