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Erstmalige Erwähnung findet | Erstmalige Erwähnung findet der Hof im Jahre 1700 als ''Rysdick''.<ref>StAA, Rep. 4, B I, Nr. 229b</ref> In den Folgejahren finden sich zahlreiche weitere, ähnlich lautende Bezeichnungen. Zum Hof, der heute vom Verein ''[[Tomtes Hof]]'' genutzt wird, gehörten 1848 zwei Wohngebäude, die insgesamt 22 Personen beherbergten.<ref>Schreiber, Gretje (2009): Die Höfe in der Westermarsch. In: Heim und Herd vom 4. Juli 2009, Beilage Ostfriesischer Kurier, Nr. 6, S. 24, Nr. 6</ref> | ||
== Gebäude und Plätze == | == Gebäude und Plätze == | ||
Der [[Hof Rysdyk]] ist noch heute erhalten | Der namensgebende [[Hof Rysdyk]] ist noch heute erhalten, er fungiert seit dem 30. Oktober 2004 als Schaffensort des gemeinnützigen Verein [[Tomtes Hof|''Tomtes Hof'']]. Weitere Gebäude, abgesehen von den Nebengebäuden des Hofes, gibt es in der Straße nicht (mehr). | ||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
Aktuelle Version vom 20. Mai 2022, 02:05 Uhr
Rysdyker Weg | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Stadtteil/-viertel | Westermarsch I |
| Erschließungsjahr | vor oder um 1700 |
| Namensgebung | unbekannt |
| Historische Namen | unbekannt |
Der Rysdyker Weg ist eine Gemeindestraße in Westermarsch I. Die Straße geht südlich vom Altendeichsweg ab und endet an einer Hofstelle als Sackgasse. Ein westlicher Nebenarm verläuft gen Hansweg, in den die Straße vom Langhauser Tief aus übergeht.
Geschichte
Herkunft des Namens
Der Straßenname bezieht sich hierbei auf den Hof Rysdyk.[1] Dieser befindet sich am Ende des Rysdyker Wegs.
Entwicklung
Erstmalige Erwähnung findet der Hof im Jahre 1700 als Rysdick.[2] In den Folgejahren finden sich zahlreiche weitere, ähnlich lautende Bezeichnungen. Zum Hof, der heute vom Verein Tomtes Hof genutzt wird, gehörten 1848 zwei Wohngebäude, die insgesamt 22 Personen beherbergten.[3]
Gebäude und Plätze
Der namensgebende Hof Rysdyk ist noch heute erhalten, er fungiert seit dem 30. Oktober 2004 als Schaffensort des gemeinnützigen Verein Tomtes Hof. Weitere Gebäude, abgesehen von den Nebengebäuden des Hofes, gibt es in der Straße nicht (mehr).
Einzelnachweise
- ↑ Historische Flurnamensammlung der Ostfriesischen Landschaft
- ↑ StAA, Rep. 4, B I, Nr. 229b
- ↑ Schreiber, Gretje (2009): Die Höfe in der Westermarsch. In: Heim und Herd vom 4. Juli 2009, Beilage Ostfriesischer Kurier, Nr. 6, S. 24, Nr. 6