Bahnkolk: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" style="float:right; margin-left: 10px;" ! colspan="2" | ==Bahnkolk== |- ! colspan="2" |{{#multimaps: | Title = Bahnkolk | Text = Flurstüc…“
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(19 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
==Bahnkolk==
==Bahnkolk==
|-
|-
! colspan="2" |{{#multimaps:
! colspan="2" |{{#display_map:
| Title = Bahnkolk
| Title = Bahnkolk
| Text = Flurstück in Norddeich
| Text = Kolk in Norddeich
| center = 53.61578840079906, 7.170417258030869
| center = 53.61578840079906, 7.170417258030869
| circle = 53.61578840079906, 7.170417258030869 : 100
| zoom = 15
| zoom = 16
| width = 300px
| width = 300px
| height = 300px
| height = 300px
Zeile 21: Zeile 20:
|[[Molenstraße]]
|[[Molenstraße]]
26506 Norden
26506 Norden
|}
|} __NOTOC__
__NOTOC__
Der '''Bahnkolk''' ist ein durch Sturmfluten entstandenes Wasserloch ([[Kolk]]) nordöstlich der [[Molenstraße]]. Seinen Namen hat er infolge seiner unmittelbaren Lage an der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]] zu verdanken, für deren Bau hier Erdaushub entnommen wurde.<ref>[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62187 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft</ref>
Der '''Bahnkolk''' ist ein durch Sturmfluten entstandenes Wasserloch ([[Kolk]]) nordöstlich der [[Molenstraße]]. Seinen Namen hat er infolge seiner unmittelbaren Lage an der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole]] zu verdanken, für deren Bau hier Erdaushub entnommen wurde.<ref>[https://flurnamen-ostfriesland.de/flurnamensammlung?state=item:62187 Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung] der Ostfriesischen Landschaft</ref>
Seit dem 3. Juli 1987 ist der Bahnkolk ein ausgewiesenes Naturdenkmal. Das Gebiet ist nach Ansicht des Landkreises Aurich wertvoll für angepasste Tier- und Pflanzenarten. Zudem wirkt es ''"belebend auf das Landschaftsbild und stellt einen Bezug zur Geschichte des Ortes dar."''<ref>[https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Umweltkarten/?lang=de&topic=Natur&bgLayer=voidLayer&X=5931450.00&Y=393100.00&zoom=6&catalogNodes=75,110,88&layers=UntereNaturschutzbehoerden,NaturdenkmaleND,NaturdenkmaleinschmalerLaengsausdehnung,NaturdenkmalepunkthafterAuspraegung Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz: Die Naturschutzgebiete Niedersachsens auf der interaktiven Umweltkarte]</ref> Genereller Schutzzweck sind der ''"Schutz des Stillgewässers vor Veränderungen, Zerstörung und Beeinträchtigungen."''<ref>[https://krummhoern.de/uploads/live/bekanntmachungen/dokumente/456/1996_03_landschaftsrahmenplan_entwurf.pdf Landkreis Aurich (1996): Landschaftsrahmenplan vom 1. März 1996]</ref>
==Galerie==
<gallery>
Datei:Kolkpadd Bahnkolk 13052021 01.jpg|Der Bahnkolk am 13. Mai 2021.
</gallery>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
Zeile 31: Zeile 36:
*[[Armenplatz]]
*[[Armenplatz]]


[[Kategorie:Flurstücke im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Denkmäler im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Flurstücke in Norddeich]]
[[Kategorie:Gewässer im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]]
[[Kategorie:Orte in Norddeich]]
[[Kategorie:Norddeich]]
[[Kategorie:Norddeich]]

Aktuelle Version vom 24. Mai 2022, 06:33 Uhr

Bahnkolk

Die Karte wird geladen …
Basisdaten
Stadtteil/-viertel Norddeich
Genaue Lage Molenstraße

26506 Norden

Der Bahnkolk ist ein durch Sturmfluten entstandenes Wasserloch (Kolk) nordöstlich der Molenstraße. Seinen Namen hat er infolge seiner unmittelbaren Lage an der Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole zu verdanken, für deren Bau hier Erdaushub entnommen wurde.[1]

Seit dem 3. Juli 1987 ist der Bahnkolk ein ausgewiesenes Naturdenkmal. Das Gebiet ist nach Ansicht des Landkreises Aurich wertvoll für angepasste Tier- und Pflanzenarten. Zudem wirkt es "belebend auf das Landschaftsbild und stellt einen Bezug zur Geschichte des Ortes dar."[2] Genereller Schutzzweck sind der "Schutz des Stillgewässers vor Veränderungen, Zerstörung und Beeinträchtigungen."[3]

Galerie

Einzelnachweise

Siehe auch