Georg Bucksch: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Georg Bucksch''' war von 1921 bis 1929 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden</ref> Er beerbte den nur zwei Jahre amtierenden [[Fritz Walther]] und wurde wiederum 1929 von [[Albert Schöneberg|Dr. Albert Schöneberg]] abgelöst. | '''Georg Bucksch''' (* in Magdeburg) war von 1921 bis 1929 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden</ref> Er beerbte den nur zwei Jahre amtierenden [[Fritz Walther]] und wurde wiederum 1929 von [[Albert Schöneberg|Dr. Albert Schöneberg]] abgelöst. Bucksch galt als Verfechter der Demokratie und offener Befürworter der Weimarer Republik. Wie sein Vorgänger war seine Amtszeit von politischen Konfrontationen geprägt. Anders als Walther machten ihm jedoch nicht die Sozialdemokraten, sondern die erstarkenden Nationalsozialisten zu schaffen, die in Norden schon früh eine große Zahl an Anhängern fanden.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 21</ref> Obgleich er nach den Neuwahlen des [[Stadtrat|Stadtrats]] die erstarkten Sozialdemokraten im Rücken hatte, verließ er die Stadt im Frühjahr 1929.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 22</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 29. Juli 2021, 14:49 Uhr
Georg Bucksch (* in Magdeburg) war von 1921 bis 1929 Bürgermeister der Stadt Norden.[1] Er beerbte den nur zwei Jahre amtierenden Fritz Walther und wurde wiederum 1929 von Dr. Albert Schöneberg abgelöst. Bucksch galt als Verfechter der Demokratie und offener Befürworter der Weimarer Republik. Wie sein Vorgänger war seine Amtszeit von politischen Konfrontationen geprägt. Anders als Walther machten ihm jedoch nicht die Sozialdemokraten, sondern die erstarkenden Nationalsozialisten zu schaffen, die in Norden schon früh eine große Zahl an Anhängern fanden.[2] Obgleich er nach den Neuwahlen des Stadtrats die erstarkten Sozialdemokraten im Rücken hatte, verließ er die Stadt im Frühjahr 1929.[3]