Fernsehturm: Unterschied zwischen den Versionen

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26506 Norden
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Der '''Fernsehturm''' (auch: ''Postturm'') wurde 1987 von der Deutschen Bundespost auf ihrem Gelände zwischen der [[Große Mühlenstraße|Großen]] und [[Kleine Mühlenstraße|Kleinen Mühlenstraße]] sowie [[Am Markt]] errichtet. Der Bau des 87 Meter hohen Turms wurde von teils heftigen Protesten begleitet. Kritiker befürchteten vor allem eine Verschandelung des Stadtpanoramas und nannten ihn spöttisch ''Betonspargel''.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 98f.</ref> Auch seitens der Stadtverwaltung wurde der Bau zunächst abgelehnt, doch konnte die Bundespost ihr Vorhaben durch einen Gerichtsbeschluss durchsetzen.<ref>Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2000): Norden/Norddeich - Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 47</ref>


Der '''Fernsehturm''' (auch: ''Postturm'') wurde 1987 von der Deutschen Bundespost auf ihrem Gelände zwischen der [[Große Mühlenstraße|Großen]] und [[Kleine Mühlenstraße|Kleinen Mühlenstraße]] sowie [[Am Markt]] errichtet. Der Bau des 87 Meter hohen Turms wurde von teils heftigen Protesten begleitet. Kritiker befürchteten vor allem eine Verschandelung des Stadtpanoramas und nannten ihn spöttisch ''Betonspargel''.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 98f.</ref>  
==Galerie==
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Datei:Postturm - 09 10 2021.jpg|Der Postturm aus Sicht des [[Postamt|Postgeländes]] - Aufnahme vom 9. Oktober 2021.
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
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==Siehe auch==
==Siehe auch==
*[[Postamt]]
*[[Seekabelendstelle]]
*[[Seekabelendstelle]]



Aktuelle Version vom 22. Mai 2022, 12:07 Uhr

Fernsehturm

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Basisdaten
Entstehungszeit 1987
Erbauer Deutsche Bundespost
Bauweise Fernsehturm
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Große Mühlenstraße 10 A

26506 Norden

Der Fernsehturm (auch: Postturm) wurde 1987 von der Deutschen Bundespost auf ihrem Gelände zwischen der Großen und Kleinen Mühlenstraße sowie Am Markt errichtet. Der Bau des 87 Meter hohen Turms wurde von teils heftigen Protesten begleitet. Kritiker befürchteten vor allem eine Verschandelung des Stadtpanoramas und nannten ihn spöttisch Betonspargel.[1] Auch seitens der Stadtverwaltung wurde der Bau zunächst abgelehnt, doch konnte die Bundespost ihr Vorhaben durch einen Gerichtsbeschluss durchsetzen.[2]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 98f.
  2. Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2000): Norden/Norddeich - Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 47

Siehe auch