Kalkmühle
Kalkmühle | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1893 | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Kalkmühle | |||||||
| Erhaltungszustand | nach 1955 abgebrochen | |||||||
| Genaue Lage | In der Gnurre 40
26506 Norden | |||||||
Die Kalkmühle
Geschichte
Hier ist der Flurname ganz falsch eingetragen. Die Kalkmühle stand zwischen der Bahnhofsstraße und dem Verschönerungsweg. Die Kalkmühle, die den Namen "Norder Kalkmühle" besaß, wurde im Zweiten Weltkrieg aufgegeben. Früher wurden die Muschelschalen in Turmöfen zu Maurerkalk gebrannt. Später wurden die Muschelschalen überwiegend in Muschelmühlen zu Muschelschrot für Futterkalk (Geflügelfutter) und Düngemittel verarbeitet (1). Lüders Karl / Luck Günter, Kleines Küstenlexikon, Hildesheim 1976 S. 129 f.
Einzelnachweise