Gerhard Uphoff

Aus Norder Stadtgeschichte
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Gerhard Uphoff war ein Norder Ingenieur. Als solcher leitete er viele Jahre die Geschicke der Norder Eisenhütte, in der er von Ende 1926 bis September 1930 sowie abermals von 1935 bis 1949 angestellt war.[1]

Infolge der nationalsozialistischen Verfolgung zog der eigentliche Inhaber der Eisenhütte, Popke Fegter, nach Wiesbaden und übertrug seine Anteile an seinen Sohn Dr. Georg Fegter. Da dieser jedoch ebenfalls unter der Nachstellung der Geheimen Staatspolizei zu leiden hatte und deshalb in Hannover weilte, war es ihm kaum möglich, das Werk effektiv zu führen. Der 1935 wieder eingestellte Uphoff leitete das Werk daher kommissarisch von 1936 bis 1949 und somit durch die schweren Jahre des Zweiten Weltkriegs.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 116

Siehe auch