Sozialwerk Nazareth
Sozialwerk Nazareth | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1973 - 1974 | |||||||
| Erbauer | Pfingstgemeinde | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau u.a. | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Friedenstraße 1
26506 Norden | |||||||
Das Sozialwerk Nazareth (auch: Haus Nazareth; kurz: Nazareth) wurde 1973 bis 1974 als Erholungszentrum errichtet und war ab 1977 auch als Freizeit- und Heimstätte tätig.[1][2]
Geschichte
Gegründet von der christlichen Pfingstgemeinde versteht sich das Nazareth selbst als überkonfessionelle Hilfseinrichtung sowohl im Sinne eines Erholungszentrums für Mutter-Kind-Kuren als auch in der Arbeit mit Geflüchteten.[2] Seit 1978 betreut das Sozialwerk vor allem minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge - erstmals sogenannte Boat People, Bootsflüchtlinge aus Vietnam, die vor dem seinerzeit herrschenden Vietnamkrieg flohen.[1][2]
Dem Hauptgebäude angegliedert ist eine eigene Kirche, die Friedenskirche. Diese steht in keiner Verbindung zur Friedenskirche von Süderneuland und teilt sich lediglich dem Namen. Auch zur Friedensgemeinde, ansässig Am Schlicktief, steht das Nazareth in keiner direkten Verbindung. Insgesamt besteht der Gebäudekomplex des Sozialwerks aus 25 Appartements, 28 Bungalows, zwei Dienstwohnungen, sechs Außenhäusern, sowie entsprechende Verwaltungs-, Konferenz-, Funktions- und Tagungsräume.[2]