Posthalterschaft
Posthalterschaft | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | vor 1821 | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | unbekannt | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Posthalterslohne 1
26506 Norden | |||||||
Das Posthalterschaft war viele Jahre das einzige an der nach ihr benannten Posthalterslohne.
Geschichte
Die Bewohner des Hauses Fräueinshof 8 hatten 1821 die Posthalterschaft gekauft, zu der man durch diese Lohne von der Westerstraße aus von hinten auf den Hof dieses Hauses fahren konnte, an dessen Nordseite ein weiterer Weg direkt auf den Fräuleinshof führte.[1] Der Beruf des Posthalters entstammt der Zeit, als es noch keine motorisierte Post gab. Posthalter hielten Postpferde, später auch Kutschen und stellten diese nach vertraglichen Vereinbarungen der Post zum Pferde- und Wagenwechsel zur Verfügung.
Einzelnachweise
- ↑ Schreiber, Gretje (2000): Norder Häuser, Bewohner Fräuleinshof, Ruthörn und Norddeicher Straße (II), in: Ostfriesischer Kurier 7. Oktober 2000, S. 29