Spykerboor
Spykerboor | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Spykerboor | Text = Gebäude in Norden | center = 53.59603320976319, 7.207847702441606 | circle = 53.59603320976319, 7.207847702441606 : 25 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1965 | |||||||
| Erbauer | Martin Harms | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau u.a. | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Osterstraße 147 - 149
26506 Norden | |||||||
Das Haus Spykerboor wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Stile des Neoklassizismus errichtet. Zuvor befand sich hier ein kleines Giebelhaus, das im Volksmund auch Spykerboor genannt wurde, da sich an der Frontseite die Abbildung eines Handbohrers befand.[1] Der Handbohrer war das Zeichen der Tischler und Schlosser. Das heutige Haus ist somit eigentlich nicht mehr der ursprüngliche Spykerboor, wird aber im Volksmund auch weiterhin so genannt.
1880 erwarb der aus dem Rheiderland stammende Ulfert Groenfeld den Spykerboor und gründete hier zunächst eine Getreide-, später eine Wein- und Spirituosenhandlung.
Von 1978 bis 1989 befand sich hier das Porzellan- und Kunstgewerbegeschäft Helmut Wysgol.
Einzelnachweise
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 186