Westermarscher 8. Rott
Westermarscher 8. Rott | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||||
| {{#multimaps: | Title = Westermarscher 8. Rott | Text = Ungefähre Lage | center = 53.60203300334003, 7.142783091691982 | circle = 53.60203300334003, 7.142783091691982 :750 | zoom = 13 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Administrativer Stadtteil | Westermarsch II | |||||||
| Ungefähre Lage | östlicher Ortsbereich | |||||||
Das 8. Westermarscher Rott war das achte Rott der Westermarsch. Zugleich war es das vierte Rott der einst selbstständigen Gemeinde Westermarsch II. Eine alternative Bezeichnung ist "Itzendorfer Rott".[1] Das Rott befand sich im östlichen Teil des Ortes.[2] Der Name geht auf das historische Itzendorf zurück. Urkundlich erfasst sind "Idtzendorf" (1600), "Idtschendorp" (1602), "Itzgedorper das Achte Rott" (1618), "Itzkendorper Rodtt" (1634 / 1645) und "Itzendörffer Rott" (1650). Seit 1825 wird es mit heutiger Schreibweise amtlich erfasst.[3]
Die alte Rotteinteilung entspricht den heutigen Grenzen zwischen den beiden Westermarscher Stadtteilen. Das erste bis vierte Rott bildete Westermarsch I, das fünfte bis neunte Rott Westermarsch II. Zu jedem Rott gehörte eine bestimmte Anzahl an Bauern mit ihren Ländereien. Dies erklärt die diffus wirkende Grenze.
Einzelnachweise
- ↑ Beschreibung von Westermarsch II in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)
- ↑ Schreiber, Gretje (2011): Historische Flurnamensammlung der Ostfriesischen Landschaft