Gaststätte Stürenburg
Gaststätte Stürenburg | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Gaststätte Stürenburg | Text = Ehemaliger Gasthof in Norden | center = 53.590778926766106, 7.212367398499755 | circle = 53.590778926766106, 7.212367398499755 : 25 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | unbekannt | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau | |||||||
| Erhaltungszustand | 1981 abgebrochen | |||||||
| Genaue Lage | Dammstraße 1
26506 Norden | |||||||
Die Gaststätte Stürenburg (ehemals: Gasthof Lantzius) gehörte zu den bekanntesten und beliebtesten gastronomischen Einrichtungen der Stadt. Sie befand sich in unmittelbarer Lage am Norder Tief und war Gründungslokal zahlreicher Norder Vereine, so etwa des Wassersportvereins. Heute befindet sich am Standort der abgebrochenen Gaststätte ein Sonderpostenmarkt und mehrere Mehrparteienhäuser.
In der Nacht eines Tages im Januar 1932 kam es zu einem Brand in der Gaststätte, der zufällig von einem heimkehrenden Musiker entdeckt wurde. Mit seinem Instrument weckte er die Bewohnern und Nachbarn, woraufhin die Feuerwehr alarmiert wurde. Das auf der Bühne entstandene Feuer konnte rasch gelöscht werden.[1]
Nach einem Silvesterball am 31. Dezember 1980 schloss die Gaststätte für immer ihre Pforten und wurde kurz darauf abgebrochen.[2] Viele Norder Generationen haben hier das Tanzen gelernt. Auch diente die Gaststätte seit vielen Jahrzehnten als Ort der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Norden, die diese hier letztmalig am 22. Januar 1980 begehen konnte. Im letzten Jahr ihres Bestehens wurde die Gaststätte noch einmal Tatort eines Brandstifters, der seinerzeit etwa 25 Brände in der Stadt legte, unter anderem auch in Metas Musikschuppen.[3]