Joachim Rachel: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 1635 bis 1637 besuchte er das Johanneum in Hamburg, ehe er sich an der Universität Rostock immatrikulierte.<ref>[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100049053 Eintrag von Joachim Rachel] im | Von 1635 bis 1637 besuchte er das Johanneum in Hamburg, ehe er sich an der Universität Rostock immatrikulierte.<ref>[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100049053 Eintrag von Joachim Rachel] im Rostocker Matrikelportal</ref> Hier studierte er Philologie unter Peter Lauremberg, bis er sich 1640 als Hofmeister in Dorpat verdingte. 1652 wurde er Schulrektor in Heide, und 1660 übernahm er die gleiche Position am Ulrichsgymnasium in Norden. 1667 akzeptierte er einen Ruf als Rektor der Domschule in Schleswig, in welchem Amt er zwei Jahre später verstarb.<ref>[https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Rachel,_Joachim Biographie des Joachim Reichel], abgerufen am 19. April 2021</ref> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Version vom 20. April 2021, 18:05 Uhr
Joachim Rachel (* 28. Februar 1618 in Lunden; † 3. Mai 1669 in Schleswig) war von 1660 bis 1667 Rektor des Ulrichsgymnasiums.[1]
Leben
Rachel entstammt einer aus Mecklenburg stammenden, in Dithmarschen ansässigen Pastorenfamilie. Sein Vater Mauritius Rachel war Pastor in Lunden. Sein Bruder Samuel Rachel war ein bedeutender Jurist.
Von 1635 bis 1637 besuchte er das Johanneum in Hamburg, ehe er sich an der Universität Rostock immatrikulierte.[2] Hier studierte er Philologie unter Peter Lauremberg, bis er sich 1640 als Hofmeister in Dorpat verdingte. 1652 wurde er Schulrektor in Heide, und 1660 übernahm er die gleiche Position am Ulrichsgymnasium in Norden. 1667 akzeptierte er einen Ruf als Rektor der Domschule in Schleswig, in welchem Amt er zwei Jahre später verstarb.[3]
Einzelnachweise
- ↑ Rack, Eberhard (1967): Einzugsbereich und Schülerstruktur des Ulrichgymnasiums. In: Derk de Haan (Hrsg.): 400 Jahre Ulrichsgymnasium Norden, Norden, S. 60
- ↑ Eintrag von Joachim Rachel im Rostocker Matrikelportal
- ↑ Biographie des Joachim Reichel, abgerufen am 19. April 2021