Brückstraße 17: Unterschied zwischen den Versionen
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Erstmals lässt sich ein Haus an der Brückstraße 17 für das Jahr 1719 belegen, als hier ein [[Dirck Frerichs Ape]], ein Handwerker, als Bewohner genannt wird. Dieser verkaufte Haus und Grund am 5. Dezember 1734 an seinen Sohn [[Hinrich Dirks Ape]] und dessen Ehefrau. Erben werden die gemeinsamen Kinder Trientje und Albertje und danach die Kinder von Albertje. Diese verkaufen den Besitz am 26. Januar 1793 an [[Siebelt Gummels]] und seine Frau.<ref name=":1">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref> | |||
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==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Version vom 6. September 2022, 04:29 Uhr
Brückstraße 17 | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Entstehungszeit | nach 1719 |
| Erbauer | unbekannt |
| Bauweise | Ziegelsteinbau |
| Erhaltungszustand | erhalten |
| Genaue Lage | Brückstraße 17
26506 Norden |
An der Brückstraße 17 befindet sich seit
Erstmals lässt sich ein Haus an der Brückstraße 17 für das Jahr 1719 belegen, als hier ein Dirck Frerichs Ape, ein Handwerker, als Bewohner genannt wird. Dieser verkaufte Haus und Grund am 5. Dezember 1734 an seinen Sohn Hinrich Dirks Ape und dessen Ehefrau. Erben werden die gemeinsamen Kinder Trientje und Albertje und danach die Kinder von Albertje. Diese verkaufen den Besitz am 26. Januar 1793 an Siebelt Gummels und seine Frau.[1]
Wenig später, am 24. September 1793, wurde das Haus von Jacob Willms Uven erworben, der seinerzeit Direktor der Norder Fehngesellschaft war, die im benachbarten Kompaniehaus drei Jahre später ansässig wurde.[1][2] Nur wenig später wechselte das Haus dann wieder mehrfach den Besitzer, ehe es am 21. Juni 1802 von Senator Johann Hermann Schatteburg ersteigert wird.[1]