Haus Schipper: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Osterstraße 159 um 1970 (1200885) MZ.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1970. | |||
Datei:Osterstraße 159 - 30032003.jpg|Osterstraße 159 - Aufnahme vom 30. März 2003. | Datei:Osterstraße 159 - 30032003.jpg|Osterstraße 159 - Aufnahme vom 30. März 2003. | ||
Datei:Osterstraße 159 - 25042011.jpg|Osterstraße 159 - Aufnahme vom 25. April 2011. | Datei:Osterstraße 159 - 25042011.jpg|Osterstraße 159 - Aufnahme vom 25. April 2011. | ||
Version vom 28. August 2022, 12:17 Uhr
Haus Schipper | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Entstehungszeit | 16. Jahrhundert |
| Erbauer | unbekannt |
| Bauweise | Ziegelsteinbau u.a. |
| Erhaltungszustand | erhalten |
| Genaue Lage | Osterstraße 159
26506 Norden |
Das Haus Schipper wurde wahrscheinlich vor 1800 errichtet, stammt aber im Kern bereits aus dem 16. Jahrhundert.[1][2] Bis mindestens in das 19. Jahrhundert hat sich hier vermutlich eine Bäckerei befunden.[2] Von etwa 1900 stammt zudem die heutige Fassade.[1][3]
Im Jahr 1930 erwarben Gerhard und Enno Schipper das Gebäude, die hier gemeinsam einen Friseursalon einrichteten.[2] Ein solcher wird hier auch heute noch betrieben, jedoch unter dem Namen Friseursalon Denkena.
Im Frühjahr 2022 geriet das Objekt in die bundesweiten Schlagzeilen. Zum wiederholten Male wurde der Leezdorfer Immobilienbesitzer Wilke Saathoff beschuldigt, ukrainische Kriegsflüchtlinge in stark renovierungsbedürftigen Wohnungen unterzubringen und dafür horrende Mieten zu verlangen.
Galerie
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Aufnahme aus der Zeit um 1970.
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Osterstraße 159 - Aufnahme vom 30. März 2003.
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Osterstraße 159 - Aufnahme vom 25. April 2011.