Haus Schramm: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Das '''Haus Schramm''' ist ein 1954 vom Kaufmann [[Horst Schramm]] auf dem Grund eines bedeutend älteren Vorgängerbaus errichtetes Wohn- und Geschäftsgebäude.<ref>Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 49</ref>
Das '''Haus Schramm''' ist ein 1954 vom Kaufmann [[Horst Schramm]] auf dem Grund eines bedeutend älteren Vorgängerbaus errichtetes Wohn- und Geschäftsgebäude.<ref>Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 49</ref>
Ursprünglich gehörte das Grundstück 108, wie auch [[Neuer Weg 109|109]], dem jüdischen Kaufmann [[Jacob Joseph Bargerbuhr]]. Die Familie Bargerbuhr war seit 1752 im Besitz dieses Grundstücks. Anders als das Grundstück 109 behielt er die 108, ehe ihn ein Konkurs im Jahre 1808 zwang, auch diesen Besitz abzugeben.<ref>Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 64</ref>


==Galerie==
==Galerie==

Version vom 28. April 2022, 19:27 Uhr

Haus Schramm

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Basisdaten
Entstehungszeit 1954
Erbauer Horst Schramm
Bauweise Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Neuer Weg 108

26506 Norden

Das Haus Schramm ist ein 1954 vom Kaufmann Horst Schramm auf dem Grund eines bedeutend älteren Vorgängerbaus errichtetes Wohn- und Geschäftsgebäude.[1]

Ursprünglich gehörte das Grundstück 108, wie auch 109, dem jüdischen Kaufmann Jacob Joseph Bargerbuhr. Die Familie Bargerbuhr war seit 1752 im Besitz dieses Grundstücks. Anders als das Grundstück 109 behielt er die 108, ehe ihn ein Konkurs im Jahre 1808 zwang, auch diesen Besitz abzugeben.[2]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 49
  2. Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 64

Siehe auch