Neuer Weg 67-68: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geschichte == | |||
Die beiden ursprünglich getrennten Gebäude stammen im Kern noch aus dem frühen 17. Jahrhundert.<ref name=":0">Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 35</ref> Die Nutzung des rechten Gebäudes ist zurzeit noch ungewiss, im linken befand sich seit spätestens 1858 die Gaststätte ''Zum schwarzen Bären'' (auch: ''Brantjes Gasthof'').<ref name=":0" /><ref name=":1" /> | |||
1925 zog die [[Vereinsbank Norden|Norder Vereinsbank]] in das rechte Gebäude mit der [[Hausnummerierung|Nummer]] 68. Das Institut renovierte das Gebäude und gestaltete es zum Bankgebäude um. 1962 erwarb die Bank auch die Gaststätte, in der sich bis dahin auch die Kreishandwerkerschaft befand. 1965 bis 1966 wurden beide Gebäude abgerissen und durch einen neuen, beide Grundstücke umfassenden Zweckbau ersetzt.<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 169f.</ref> 1988 fusionierte die Bank mit der [[Raiffeisenbank-Volksbank Norden|Raiffeisenbank]], nachdem sie in Zahlungsschwierigkeiten geraten war.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 170</ref> Das Gebäude wurde seither vom Einzelhandel genutzt. | |||
Sein heutiges Aussehen bekam das Gebäude dann nach einer Umgestaltung in den Jahren 1996 bis 1998.<ref name=":0" /> | |||
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Version vom 25. Januar 2022, 10:31 Uhr
Neuer Weg 67 - 68 | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Neuer Weg 67-68 | Text = Gebäude in Norden | center = 53.59194992621002, 7.2120955361882375 | circle = 53.59194992621002, 7.2120955361882375 : 10 | zoom = 18 | width = 300px | height = 300px
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 1965-1966 | |||||||
| Erbauer | Vereinsbank Norden | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau u.a. | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Neuer Weg 67-68
26506 Norden | |||||||
Am Neuen Weg 67 - 68 steht ein seit 1966 zusammengehörendes Gebäudeensemble, das aus zwei einst getrennt errichteten Gebäuden entstand.
Geschichte
Die beiden ursprünglich getrennten Gebäude stammen im Kern noch aus dem frühen 17. Jahrhundert.[1] Die Nutzung des rechten Gebäudes ist zurzeit noch ungewiss, im linken befand sich seit spätestens 1858 die Gaststätte Zum schwarzen Bären (auch: Brantjes Gasthof).[1][2]
1925 zog die Norder Vereinsbank in das rechte Gebäude mit der Nummer 68. Das Institut renovierte das Gebäude und gestaltete es zum Bankgebäude um. 1962 erwarb die Bank auch die Gaststätte, in der sich bis dahin auch die Kreishandwerkerschaft befand. 1965 bis 1966 wurden beide Gebäude abgerissen und durch einen neuen, beide Grundstücke umfassenden Zweckbau ersetzt.[2] 1988 fusionierte die Bank mit der Raiffeisenbank, nachdem sie in Zahlungsschwierigkeiten geraten war.[3] Das Gebäude wurde seither vom Einzelhandel genutzt.
Sein heutiges Aussehen bekam das Gebäude dann nach einer Umgestaltung in den Jahren 1996 bis 1998.[1]
Galerie
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Aufnahme aus der Zeit um 1950.
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Heimtex - Gebr. Hinrichs - Aufnahme vom 16. März 2003.
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Romy (Räumungsverkauf wegen Umzug) - Aufnahme vom 10. September 2011.
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Schuhhaus Küpker - 1 Monat nach Neueröffnung - Aufnahme vom 30. April 2012.