Hermann Neupert (1677): Unterschied zwischen den Versionen
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'''Hermann Neupert''' (* 6. Januar 1677 in Norden; † 20. Dezember 1741 ebenda)<ref name=":0">[https://www.geni.com/people/Hermann-Neupert/6000000082865451854 Genealogische Aufzeichnung des Hermann Neupert], abgerufen am 4. Juni 2021</ref> war einer der bekanntesten Norder Goldschmiede des 17. und 18. Jahrhunderts.<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 14</ref> Zudem war er [[Stadtrat|Ratsherr]] und fertigte als ''Hofschmied'' zahlreiche Schmuckstücke für die herrschenden [[Cirksena]].<ref name=":0" /> | '''Hermann Neupert''' (* 6. Januar 1677 in Norden; † 20. Dezember 1741 ebenda)<ref name=":0">[https://www.geni.com/people/Hermann-Neupert/6000000082865451854 Genealogische Aufzeichnung des Hermann Neupert], abgerufen am 4. Juni 2021</ref> war einer der bekanntesten Norder Goldschmiede des 17. und 18. Jahrhunderts.<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S. 14</ref> Zudem war er [[Stadtrat|Ratsherr]] und fertigte als ''Hofschmied'' zahlreiche Schmuckstücke für die herrschenden [[Cirksena]].<ref name=":0" /> Auch gehörte ihm der später so genannte [[Hof Ippen]] am [[Wurzeldeich]].<ref>Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 5</ref> | ||
Sein [[Hermann Neupert (1727)|gleichnamiger Sohn]] führte das Familiengeschäft zunächst fort und gelangte später in Berlin als Meister seines Fachs zu hohem Ansehen.<ref name=":1" /> | Sein [[Hermann Neupert (1727)|gleichnamiger Sohn]] führte das Familiengeschäft zunächst fort und gelangte später in Berlin als Meister seines Fachs zu hohem Ansehen.<ref name=":1" /> | ||
Version vom 25. Oktober 2021, 13:34 Uhr
Hermann Neupert (* 6. Januar 1677 in Norden; † 20. Dezember 1741 ebenda)[1] war einer der bekanntesten Norder Goldschmiede des 17. und 18. Jahrhunderts.[2] Zudem war er Ratsherr und fertigte als Hofschmied zahlreiche Schmuckstücke für die herrschenden Cirksena.[1] Auch gehörte ihm der später so genannte Hof Ippen am Wurzeldeich.[3]
Sein gleichnamiger Sohn führte das Familiengeschäft zunächst fort und gelangte später in Berlin als Meister seines Fachs zu hohem Ansehen.[2]