Bunker (Alter Postweg): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Datei:Alter Postweg Bunker 08082021 01.jpg|Der Bunker, rechts unter Büschen versteckt.
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Datei:Alter Postweg Bunker 08082021 02.jpg|Arbeiter legen das zugewachsene Grundstück und damit auch den Bunker frei.
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 02.jpg|Arbeiter legen das zugewachsene Grundstück und damit auch den Bunker frei.
Datei:Alter Postweg Bunker 08082021 03.jpg|Bereits schwach erkennbar unter dem Gehölz.
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 03.jpg|Bereits schwach erkennbar unter dem Gehölz.
Datei:Alter Postweg Bunker 08082021 04.jpg|Schnell werden erste Schäden am alten Mauerwerk sichtbar.
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 04.jpg|Schnell werden erste Schäden am alten Mauerwerk sichtbar.
Datei:Alter Postweg Bunker 08082021 05.jpg|Der Zahn der Zeit hat an dem Bunker sichtbar genagt.
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 05.jpg|Der Zahn der Zeit hat an dem Bunker sichtbar genagt.
Datei:Alter Postweg Bunker 08082021 06.jpg|Ansicht auf den freigelegten Bunker vom [[Ostweg]].
Datei:Alter Postweg Bunker 09082021 06.jpg|Ansicht auf den freigelegten Bunker vom [[Ostweg]].
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Version vom 10. August 2021, 09:22 Uhr

Bunker (Alter Postweg)

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Basisdaten
Entstehungszeit um 1939
Erbauer unbekannt
Bauweise Hochbunker
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage östlich Alter Postweg 11

26506 Norden

Der Bunker am Alten Postweg befindet sich östlich der Hausnummer 11 auf dem Wanderweg gen Kleemannbrücke (Brücke über die Umgehungsstraße zwischen Lütetsburg und Nadörst).

Nach Angaben von Anwohnern stammt der Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Spätestens seit dem Brand der Kleemannscheune im Herbst 2006 (südlich der Ostertogstraße) diente dieser als Unterschlupf für Fledermäuse. Zurzeit ist das Gebäude noch mit einer Eisentür versperrt, soll aber im Winter für die Fledermäuse wieder geöffnet werden.[1]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Poppen, Helmut (2021): Befragung von Anwohnern am 9. August 2021

Siehe auch