Jadestraße: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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=== Entwicklung ===
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Im Gegensatz zu den meisten anderen Straßen auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld | Vertriebenenlagers Tidofeld]] ist sie erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts als Teil einer Neubausiedlung erschlossen worden.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Straßen auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld|Vertriebenenlagers Tidofeld]] ist sie erst 2001 als Teil einer Neubausiedlung erschlossen worden.<ref>[https://www.oz-online.de/-printartikel/26383/Fuer-27-Grundstuecke-gibt-es-130-Bewerber Online-Bericht der Ostfriesen Zeitung vom 3. Mai 2001], abgerufen am 16. Juli 2021</ref>


== Gebäude und Plätze ==
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== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
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== Siehe auch ==
== Siehe auch ==

Version vom 16. Juli 2021, 14:33 Uhr

Jadestraße

{{#multimaps: Title = Jadestraße Text = Gemeindestraße in Norden center = 53.593840, 7.234409 marker = 53.593840, 7.234409 zoom = 17 width = 300px height = 300px

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Tidofeld
Erschließungsjahr nach 2000
Namensgebung unbekannt
Historische Namen keine

Die Jadestraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Tidofeld, auf dem Gebiet des ehemaligen Vertriebenenlagers Tidofeld. Die Straße geht nördlich von der Oderstraße ab. Es ist eine Sackgasse.

Geschichte

Herkunft des Namens

Die Straße wurde, wie die anderen Straßen in der Umgebung, nach einem Fluss benannt.

Entwicklung

Im Gegensatz zu den meisten anderen Straßen auf dem Gebiet des ehemaligen Vertriebenenlagers Tidofeld ist sie erst 2001 als Teil einer Neubausiedlung erschlossen worden.[1]

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.

Einzelnachweise

Siehe auch