Oldenburgische Landesbank: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Oldenburgische Landesbank''' befindet in einem ehemaligen, heute unter Denkmalschutz stehenden Betriebsgebäude, das bereits seit dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert als Bankfiliale genutzt wird. | Die '''Oldenburgische Landesbank''' befindet in einem ehemaligen, heute unter Denkmalschutz stehenden Betriebsgebäude, das bereits seit dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert als Bankfiliale genutzt wird. | ||
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1935 ging die ''Oldenburgische Spar- und Leihbank'' in der ''Oldenburgischen Landesbank'' auf, womit auch die Filialen der ''Ostfriesischen Bank'' als Teil der ''Osnabrücker Bank'' wurden bereits 1929 von der ''Oldenburgischen Spar- und Leihbank'' übernommen. Damit ist die Oldenburgische Landesbank seit 1935 auch in Norden vertreten. Ein Jahr später sowie erneut 1954 und 1959 modernisierte das Institut das Norder Gebäude. 1984 erfolgte ein umfangreicher Um- und Erweiterungsbau. Lange Zeit unterhielt die Bank noch eine Nebenstelle am [[Neuer Weg 54|Neuen Weg 54]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 184</ref> | |||
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Version vom 14. Juni 2021, 13:05 Uhr
Oldenburgische Landesbank | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | um 1850 (1984) | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | verputzter Backsteinbau | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Osterstraße 14
26506 Norden | |||||||
Die Oldenburgische Landesbank befindet in einem ehemaligen, heute unter Denkmalschutz stehenden Betriebsgebäude, das bereits seit dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert als Bankfiliale genutzt wird.
Geschichte
1935 ging die Oldenburgische Spar- und Leihbank in der Oldenburgischen Landesbank auf, womit auch die Filialen der Ostfriesischen Bank als Teil der Osnabrücker Bank wurden bereits 1929 von der Oldenburgischen Spar- und Leihbank übernommen. Damit ist die Oldenburgische Landesbank seit 1935 auch in Norden vertreten. Ein Jahr später sowie erneut 1954 und 1959 modernisierte das Institut das Norder Gebäude. 1984 erfolgte ein umfangreicher Um- und Erweiterungsbau. Lange Zeit unterhielt die Bank noch eine Nebenstelle am Neuen Weg 54.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 184