Schwanen-Apotheke: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 22: Zeile 22:
|-
|-
|Bauweise
|Bauweise
|Stadthaus
|Wohn- und Geschäftshaus
|-
|-
|Erhaltungszustand
|Erhaltungszustand
Zeile 32: Zeile 32:
|}
|}
__NOTOC__
__NOTOC__
Der '''Schwanen-Apotheke'''
Der '''Schwanen-Apotheke''' befindet sich in einem denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshaus aus dem Jahre 1835. Da sie der größte bzw. sichtbarste Nutzer des Gebäudes ist, wird dieser Name auch synonym für den Gesamtbau genutzt.
 
== Geschichte ==
Das Gebäude wurde 1835 als Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Spätestens seit den 1950er Jahren befindet sich hier die Schwanen-Apotheke.<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 39</ref>
 
== Beschreibung ==
Der zweigeschössige, klassizistische Ziegelsteinbau weist ein Walmdach und einen Zwerchgiebel auf. Die prachtvoll geschnitzten Oberlichter im Erdgeschoss und die Halbkreissprossenfenster im flachen Zwerchgiebel runden das ansehnliche Gesamtbild ab.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 26. Mai 2021, 06:41 Uhr

Schwanen-Apotheke

{{#multimaps: Title = Schwanen-Apotheke Text = Apotheke in Norden center = 53.59581979890038, 7.206123081975809 circle = 53.59581979890038, 7.206123081975809 : 15 zoom = 18 width = 300px height = 300px

}}

Basisdaten
Entstehungszeit 1835
Erbauer unbekannt
Bauweise Wohn- und Geschäftshaus
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Osterstraße 160

26506 Norden

Der Schwanen-Apotheke befindet sich in einem denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshaus aus dem Jahre 1835. Da sie der größte bzw. sichtbarste Nutzer des Gebäudes ist, wird dieser Name auch synonym für den Gesamtbau genutzt.

Geschichte

Das Gebäude wurde 1835 als Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Spätestens seit den 1950er Jahren befindet sich hier die Schwanen-Apotheke.[1]

Beschreibung

Der zweigeschössige, klassizistische Ziegelsteinbau weist ein Walmdach und einen Zwerchgiebel auf. Die prachtvoll geschnitzten Oberlichter im Erdgeschoss und die Halbkreissprossenfenster im flachen Zwerchgiebel runden das ansehnliche Gesamtbild ab.

Einzelnachweise

  1. Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 39

Siehe auch