Lütkehus: Unterschied zwischen den Versionen
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In der Zeit um 1700 wird das Haus wie folgt beschrieben: Der innere Eingangsbereich besteht aus einem Flur, von dem aus man nach rechts in eine "Vorkammer" mit Feuerstelle gelangte. Dann folgte die "Mittelkammer" mit einer Bettstelle, von der aus man in die mit roten Floren bepflasterte Hinterküche gelangte. Vom Flur aus konnte man zudem über eine Treppe in das Obergeschoss gelangen.<ref name=":0" /> | In der Zeit um 1700 wird das Haus wie folgt beschrieben: Der innere Eingangsbereich besteht aus einem Flur, von dem aus man nach rechts in eine "Vorkammer" mit Feuerstelle gelangte. Dann folgte die "Mittelkammer" mit einer Bettstelle, von der aus man in die mit roten Floren bepflasterte Hinterküche gelangte. Vom Flur aus konnte man zudem über eine Treppe in das Obergeschoss gelangen.<ref name=":0" /> | ||
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Version vom 13. Juli 2021, 10:32 Uhr
Lütkehus | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | 16. Jahrhundert | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Steinbau | |||||||
| Erhaltungszustand | erhalten | |||||||
| Genaue Lage | Am Markt 34
26506 Norden | |||||||
Das Lütkehus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude am westlichen Marktplatz. Es ist eines der wenigen eingeschössigen Bauwerke am Norder Marktplatz.
Geschichte
Über die genaue Herkunft des Gebäudes ist nichts Näheres bekannt. Vermutlich war das Gebäude im Besitz einer Familie van den Bergen. Ubbo Emmius war mit Grete aus dieser Familie verheiratet und bekam dieses Haus möglicherweise zur Hochzeit als "Brautschatz" geschenkt.[1]
Der Altbau wurde 1980 abgebrochen. Einzig der Giebel, der um 1900 dem Zeitstil entsprechend überformt wurde, blieb erhalten. Aufgrund der Proportionen kann der Bau des Giebels gesichert für das 16. oder 17. Jahrhundert angenommen werden.[1]
Beschreibung
In der Zeit um 1700 wird das Haus wie folgt beschrieben: Der innere Eingangsbereich besteht aus einem Flur, von dem aus man nach rechts in eine "Vorkammer" mit Feuerstelle gelangte. Dann folgte die "Mittelkammer" mit einer Bettstelle, von der aus man in die mit roten Floren bepflasterte Hinterküche gelangte. Vom Flur aus konnte man zudem über eine Treppe in das Obergeschoss gelangen.[1]
