Heinrich Gottlieb Leutholf: Unterschied zwischen den Versionen

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==Leben==
==Leben==
Leutholf war der Sohn eines Kantors und Schuldieners in Oßmannstedt im Weimarer Land, der nach dem 31.03.1678 nach Erfurt berufen wurde. Hier besuchte Leutholf jun. zunächst das Erfurter Gymnasium und studierte dann ab 1693 an der Universität Erfurt.<ref>[https://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=103482 Eintrag eines Ahnenforschers] auf Ahnenforschung.net, abgerufen am 19. April 2021</ref> Von 1713 bis 1750 wurde er dann Rektor am Ulrichsgymnasium.
Leutholf war der Sohn eines Kantors und Schuldieners in Oßmannstedt im Weimarer Land, der nach dem 31. März 1678 nach Erfurt berufen wurde. Hier besuchte Leutholf jun. zunächst das Erfurter Gymnasium und studierte dann ab 1693 an der Universität Erfurt.<ref>[https://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=103482 Eintrag eines Ahnenforschers] auf Ahnenforschung.net, abgerufen am 19. April 2021</ref> Von 1713 bis 1750 wurde er dann Rektor am Ulrichsgymnasium.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 19. April 2021, 09:51 Uhr

Heinrich Gottlieb Leutholf war von 1713 bis 1750 Rektor des Ulrichsgymnasiums.[1]

Leben

Leutholf war der Sohn eines Kantors und Schuldieners in Oßmannstedt im Weimarer Land, der nach dem 31. März 1678 nach Erfurt berufen wurde. Hier besuchte Leutholf jun. zunächst das Erfurter Gymnasium und studierte dann ab 1693 an der Universität Erfurt.[2] Von 1713 bis 1750 wurde er dann Rektor am Ulrichsgymnasium.

Einzelnachweise

  1. Rack, Eberhard (1967): Einzugsbereich und Schülerstruktur des Ulrichgymnasiums. In: Derk de Haan (Hrsg.): 400 Jahre Ulrichsgymnasium Norden, Norden, S. 60
  2. Eintrag eines Ahnenforschers auf Ahnenforschung.net, abgerufen am 19. April 2021

Siehe auch