Huntestraße: Unterschied zwischen den Versionen
Poppi (Diskussion | Beiträge) KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| Zeile 44: | Zeile 44: | ||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
[[Datei:Huntestraße - 26102003.jpg|mini|Blick in die Straße im Herbst - Aufnahme vom 26. Oktober 2003.]] | |||
- | - | ||
Version vom 15. September 2021, 19:43 Uhr
Huntestraße | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{#multimaps: | Title = Huntestraße | Text = Gemeindestraße in Norden | center = 53.596016, 7.230600 | marker = 53.596016, 7.230600 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Tidofeld | |||||||
| Erschließungsjahr | um 1939 | |||||||
| Namensgebung | unbekannt | |||||||
| Historische Namen | keine | |||||||
Die Huntestraße ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Tidofeld, auf dem Gebiet des ehemaligen Vertriebenenlagers Tidofeld. Die Straße grenzt westlich an die Rheinstraße und östlich an die Emsstraße.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Straße wurde, wie die anderen Straßen in der Umgebung, nach einem Fluss benannt.
Entwicklung
Die Straße wurde, wie die meisten anderen auf dem Gebiet des ehemaligen Vertriebenenlagers Tidofeld, Ende der 1940er bis Anfang der 1950er Jahre als Straße erschlossen. Dass die Huntestraße aus einem Weg des Marine-Durchgangslagers Tidofeld entstammt, kann anhand der beiden im Jahr 1939 erbauten Doppelhaushälften festgemacht werden.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht überwiegend aus Mehrfamilienhäusern.
Etwa mittig der Straße (südliche Straßenseite) befinden sich zwei Doppelhäuser, die 1939 für Offiziere des Lagers erbaut wurden.
Einzelnachweise

-