Zur Kolkbrügge: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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=== Herkunft des Namens ===
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Der Name geht zurück auf den Bereich der heutigen [[Osterstraße]], welcher dort früher "Kolkbrücken Weg" genannt wurde. Die [[Kolkbrücke]] (oder niederdeutsch "Kolkbrügge") ist die weiter östlich gelegene Brücke über das [[Norder Tief]]. Mit der Osterstraße war der Kolkbrücken Weg Teil eines alten Heerwegs (Straßen, die zur schnellen Truppenverlegung gebaut bzw. ausgebaut wurden).
Der Name geht zurück auf den Bereich der heutigen [[Osterstraße]], welcher dort früher "Kolkbrücker Weg" genannt wurde. Die [[Kolkbrücke]] (oder niederdeutsch "Kolkbrügge") ist die weiter östlich gelegene Brücke über das [[Norder Tief]]. Mit der Osterstraße war der "Kolkbrücker Weg" Teil eines alten Heerwegs (Straßen, die zur schnellen Truppenverlegung gebaut bzw. ausgebaut wurden).<ref>Schreiber, Gretje (1994): Nordens Häuser und ihre Bewohner, Die Leute in der Osterstraße, in: Ostfriesischer Kurier vom 24./25. September 1994, S. 7</ref>


=== Entwicklung ===
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== Einzelnachweise ==
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== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
*[[Liste der Straßen in Norden]]
*[[Liste der Straßen in Norden]]



Version vom 27. März 2021, 20:30 Uhr

Zur Kolkbrügge

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ekel
Erschließungsjahr 1998
Namensgebung 1998
Historische Namen keine

Zur Kolkbrügge ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Die Straße grenzt nördlich an die Straße Ekeler Land. Für zweispurige Kraftfahrzeuge ist es eine Sackgasse, Fußgänger und Zweiradfahrer können über eine Lohne weiter zur Osterstraße gelangen.

Geschichte

Herkunft des Namens

Der Name geht zurück auf den Bereich der heutigen Osterstraße, welcher dort früher "Kolkbrücker Weg" genannt wurde. Die Kolkbrücke (oder niederdeutsch "Kolkbrügge") ist die weiter östlich gelegene Brücke über das Norder Tief. Mit der Osterstraße war der "Kolkbrücker Weg" Teil eines alten Heerwegs (Straßen, die zur schnellen Truppenverlegung gebaut bzw. ausgebaut wurden).[1]

Entwicklung

Die Straße wurde im Jahr 1998 erschlossen, als das Gebiet zwischen dem Ekeler Weg (nördlich), Dr.-Frerichs-Straße (östlich), Osterstraße (südlich) und Judasschloot (westlich) als Neubaugebiet erschlossen wurde. Zuletzt befanden sich an dieser Stelle Maisfelder und Pferdekoppeln.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht überwiegend aus Einfamilienhäusern.

Einzelnachweise

  1. Schreiber, Gretje (1994): Nordens Häuser und ihre Bewohner, Die Leute in der Osterstraße, in: Ostfriesischer Kurier vom 24./25. September 1994, S. 7

Siehe auch