Haus Löwenstein: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Haus Löwenstein''' ist ein Gebäude aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert, in dem sich bis zu ihrer Ermordung durch die Nationalsozialisten die Schlachterei der [[Jüdische Gemeinde Norden|jüdischen]] Familie Löwenstein befand. Zuletzt wurde diese von [[Julius Löwenstein]] betrieben. An die Familie erinnern heute noch ''Stolpersteine'' vor dem Haus.<ref name=":0">[https://www.norden.de/media/custom/3170_831_1_g.JPG?1575542235 Stolperstein vor seinem ehemaligen Wohnhaus], abgerufen am 11. Februar 2022</ref> | Das '''Haus Löwenstein''' ist ein Gebäude aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert, in dem sich bis zu ihrer Ermordung durch die Nationalsozialisten die Schlachterei der [[Jüdische Gemeinde Norden|jüdischen]] Familie Löwenstein befand. Zuletzt wurde diese von [[Julius Löwenstein]] betrieben. An die Familie erinnern heute noch ''Stolpersteine'' vor dem Haus.<ref name=":0">[https://www.norden.de/media/custom/3170_831_1_g.JPG?1575542235 Stolperstein vor seinem ehemaligen Wohnhaus], abgerufen am 11. Februar 2022</ref> | ||
Damals hatte das Gebäude noch die Hausnummer 19. Mit dem Ausbau des Burggrabens und dem Bau der [[Neue Mühlenbrücke|Neuen Mühlenbrücke]] änderten sich die Hausnummern. Die damalige Schlachthausstraße 1 wurde nun zum [[Burggraben 32]]. | Damals hatte das Gebäude noch die Hausnummer 18 (oder 19).<ref>Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 339</ref> Mit dem Ausbau des Burggrabens und dem Bau der [[Neue Mühlenbrücke|Neuen Mühlenbrücke]] änderten sich die Hausnummern. Die damalige Schlachthausstraße 1 wurde nun zum [[Burggraben 32]]. | ||
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Version vom 19. Mai 2022, 10:10 Uhr
Haus Löwenstein | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Entstehungszeit | um 1890 |
| Erbauer | Familie Löwenstein |
| Bauweise | Ziegelsteinbau |
| Erhaltungszustand | erhalten |
| Genaue Lage | Schlachthausstraße 1
26506 Norden |
Das Haus Löwenstein ist ein Gebäude aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert, in dem sich bis zu ihrer Ermordung durch die Nationalsozialisten die Schlachterei der jüdischen Familie Löwenstein befand. Zuletzt wurde diese von Julius Löwenstein betrieben. An die Familie erinnern heute noch Stolpersteine vor dem Haus.[1]
Damals hatte das Gebäude noch die Hausnummer 18 (oder 19).[2] Mit dem Ausbau des Burggrabens und dem Bau der Neuen Mühlenbrücke änderten sich die Hausnummern. Die damalige Schlachthausstraße 1 wurde nun zum Burggraben 32.
Galerie
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Undatierte Aufnahme, eventuell um 1920.
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Aufnahme vom 22. April 1979.
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Aufnahme vom 15. August 2021.
Einzelnachweise
- ↑ Stolperstein vor seinem ehemaligen Wohnhaus, abgerufen am 11. Februar 2022
- ↑ Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 339