Henry Campen: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Henry Campen''' (* 20. Dezember 1997 in Norden; † 15. September 2003 ebenda)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/135449/Henry-Campen--Bargebur Grabstein des Henry Campen] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 28. April 2022</ref> war ein Norder Schlachtermeister, der seine Schlachterei sowie seinen Wohnsitz in den [[Drei Schwestern]] hatte.<ref>Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 31</ref> | '''Henry Campen''' (* 20. Dezember 1997 in Norden; † 15. September 2003 ebenda)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/135449/Henry-Campen--Bargebur Grabstein des Henry Campen] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 28. April 2022</ref> war ein Norder Schlachtermeister, der seine Schlachterei sowie seinen Wohnsitz in den [[Drei Schwestern]] (links und mittig) hatte.<ref>Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 31</ref> | ||
Ihm ist der Erhalt der linken und mittleren Schwester, sodass diese - anders als die rechte Schwester - nicht dem Abriss preisgegeben wurden.<ref name=":3">Brückner, Annemarie / Gerdes, Edo (1984): So war es damals. Bilder aus dem alten Norden, Leer, S. 77</ref> | Ihm ist der Erhalt der linken und mittleren Schwester, sodass diese - anders als die rechte Schwester - nicht dem Abriss preisgegeben wurden.<ref name=":3">Brückner, Annemarie / Gerdes, Edo (1984): So war es damals. Bilder aus dem alten Norden, Leer, S. 77</ref> | ||
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Version vom 28. April 2022, 03:40 Uhr
Henry Campen (* 20. Dezember 1997 in Norden; † 15. September 2003 ebenda)[1] war ein Norder Schlachtermeister, der seine Schlachterei sowie seinen Wohnsitz in den Drei Schwestern (links und mittig) hatte.[2]
Ihm ist der Erhalt der linken und mittleren Schwester, sodass diese - anders als die rechte Schwester - nicht dem Abriss preisgegeben wurden.[3]
Die Familie Campen hatte ihre Schlachterei ursprünglich (ab 1914) an der Westerstraße, danach am Neuen Weg sowie in Ruthörn und seit 1932 schließlich Am Markt 13.[3][4] 1958 übernahm Henry den Betrieb und führte ihn bis zur Schließung im Jahre 1981 fort.[4]
Einzelnachweise
- ↑ Grabstein des Henry Campen auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 28. April 2022
- ↑ Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 31
- ↑ 3,0 3,1 Brückner, Annemarie / Gerdes, Edo (1984): So war es damals. Bilder aus dem alten Norden, Leer, S. 77
- ↑ 4,0 4,1 Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 32