Johann Friedrich Abelius: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Dr. Johann Friedrich Abelius''' war von 1678 bis 1689 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 332ff.</ref> | '''Dr. Johann Friedrich Abelius''' war von 1678 bis 1689 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 332ff.</ref> Wahrscheinlich ist sein Nachname latinisiert und lautete eigentlich ''Abels'' oder ''Abeln''. In Kreisen der Gelehrten war eine entsprechende Umbenennung seinerzeit üblich. | ||
Gemeinsam mit [[Ludevicus Wenckebach|Dr. Ludevicus Wenckebach]] klagte er beim ostfriesischen Hofgericht gegen die Einmischung des Auricher [[Amtsverwalter|Amtsverwalters]] gegen die Besetzung der Stelle des [[Stadtschreiber|Stadtschreibers]] mit einem unqualifizierten und noch dazu sehbehinderten Bürger.<ref>Stadtarchiv Emden, Reg I, Nr. 386 a</ref> | Gemeinsam mit [[Ludevicus Wenckebach|Dr. Ludevicus Wenckebach]] klagte er beim ostfriesischen Hofgericht gegen die Einmischung des Auricher [[Amtsverwalter|Amtsverwalters]] gegen die Besetzung der Stelle des [[Stadtschreiber|Stadtschreibers]] mit einem unqualifizierten und noch dazu sehbehinderten Bürger.<ref>Stadtarchiv Emden, Reg I, Nr. 386 a</ref> | ||
Version vom 29. Oktober 2021, 08:43 Uhr
Dr. Johann Friedrich Abelius war von 1678 bis 1689 Bürgermeister der Stadt Norden.[1] Wahrscheinlich ist sein Nachname latinisiert und lautete eigentlich Abels oder Abeln. In Kreisen der Gelehrten war eine entsprechende Umbenennung seinerzeit üblich.
Gemeinsam mit Dr. Ludevicus Wenckebach klagte er beim ostfriesischen Hofgericht gegen die Einmischung des Auricher Amtsverwalters gegen die Besetzung der Stelle des Stadtschreibers mit einem unqualifizierten und noch dazu sehbehinderten Bürger.[2]
Im Mai 1680 sollen ihm in Groningen durch einen Juden namens Levy Benjamins Waren im Wert von 600 Carolus-Gulden unterschlagen worden sein.[3]