Gaststätte Stürenburg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Die '''Gaststätte Stürenburg''' (ehemals: ''Gasthof Lantzius'') gehörte zu den bekanntesten und beliebtesten gastronomischen Einrichtungen der Stadt. Sie befand sich in unmittelbarer Lage am [[Norder Tief]] und war Gründungslokal zahlreicher Norder Vereine, so etwa des [[Wassersportverein Norden|Wassersportvereins]]. Heute befindet sich am Standort der abgebrochenen Gaststätte ein Sonderpostenmarkt und mehrere Mehrparteienhäuser.
Die '''Gaststätte Stürenburg''' (ehemals: ''Gasthof Lantzius'') gehörte zu den bekanntesten und beliebtesten gastronomischen Einrichtungen der Stadt. Sie befand sich in unmittelbarer Lage am [[Norder Tief]] und war Gründungslokal zahlreicher Norder Vereine, so etwa des [[Wassersportverein Norden|Wassersportvereins]]. Heute befindet sich am Standort der abgebrochenen Gaststätte ein Sonderpostenmarkt und mehrere Mehrparteienhäuser.


Nach einem Silvesterball am 31. Dezember 1980 schloss die Gaststätte für immer ihre Pforten und wurde kurz darauf abgebrochen.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 82</ref> Viele Norder Generationen haben hier das Tanzen gelernt. Auch diente die Gaststätte seit vielen Jahrzehnten als Ort der Jahreshauptversammlung der [[Feuerwehr Norden]], die diese hier letztmalig am 22. Januar 1980 begehen konnte.<ref>Freiwillige Feuerwehr Norden (1986): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Norden, Norden, S. 16</ref>
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 20. Oktober 2021, 19:20 Uhr

Gaststätte Stürenburg

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Basisdaten
Entstehungszeit unbekannt
Erbauer unbekannt
Bauweise Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand 1981 abgebrochen
Genaue Lage Dammstraße 1

26506 Norden

Die Gaststätte Stürenburg (ehemals: Gasthof Lantzius) gehörte zu den bekanntesten und beliebtesten gastronomischen Einrichtungen der Stadt. Sie befand sich in unmittelbarer Lage am Norder Tief und war Gründungslokal zahlreicher Norder Vereine, so etwa des Wassersportvereins. Heute befindet sich am Standort der abgebrochenen Gaststätte ein Sonderpostenmarkt und mehrere Mehrparteienhäuser.

Nach einem Silvesterball am 31. Dezember 1980 schloss die Gaststätte für immer ihre Pforten und wurde kurz darauf abgebrochen.[1] Viele Norder Generationen haben hier das Tanzen gelernt. Auch diente die Gaststätte seit vielen Jahrzehnten als Ort der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Norden, die diese hier letztmalig am 22. Januar 1980 begehen konnte. Im letzten Jahr ihres Bestehens wurde die Gaststätte noch Tatort eines Brandstifters, der seinerzeit etwa 25 Brände in der Stadt legte, unter anderem auch in Metas Musikschuppen.[2]

Einzelnachweise

  1. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 82
  2. Freiwillige Feuerwehr Norden (1986): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Norden, Norden, S. 16

Siehe auch