Wilhelm Landmann: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Wilhelm Landmann''' war ein | '''Wilhelm Landmann''' (* 25. Januar 1869; † 1945 in Berlin)<ref name=":2">Genealogische Aufzeichnungen, zur Verfügung gestellt von Claus Herlyn (E-Mail vom 29. September 2022)</ref> war ein aus Norden stammender Chemiker. Er verstarb ledig in Berlin.<ref name=":2" /> | ||
Familie Landmann war eine alte ostfriesische Fabrikantenfamilie. | Familie Landmann war eine alte ostfriesische Fabrikantenfamilie. Im späten 19. Jahrhundert wurden sie und die Familie Tenge aus Westfalen Inhaber der Eisenhütte. Wilhelms älterer Bruder [[Hermann Landmann]] wurde nach dem Tode des gemeinsamen Vaters [[Ludwig Landmann]] neuer Direktor der [[Eisenhütte]] und erbaute sich in unmittelbarer Nähe zu dieser eine ansehnliche Stadtvilla, die bis heute als [[Haus Landmann|''Haus Landmann'']] ([[Osterstraße]] 37) bekannt ist.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 111</ref> | ||
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Version vom 30. September 2022, 09:48 Uhr
Wilhelm Landmann (* 25. Januar 1869; † 1945 in Berlin)[1] war ein aus Norden stammender Chemiker. Er verstarb ledig in Berlin.[1]
Familie Landmann war eine alte ostfriesische Fabrikantenfamilie. Im späten 19. Jahrhundert wurden sie und die Familie Tenge aus Westfalen Inhaber der Eisenhütte. Wilhelms älterer Bruder Hermann Landmann wurde nach dem Tode des gemeinsamen Vaters Ludwig Landmann neuer Direktor der Eisenhütte und erbaute sich in unmittelbarer Nähe zu dieser eine ansehnliche Stadtvilla, die bis heute als Haus Landmann (Osterstraße 37) bekannt ist.[2]