Blaufärberei van Stipriaan: Unterschied zwischen den Versionen
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1971 erwarb [[Bernhard Adolf Bünting]] die aufgegeben Blaufärberei, die sich gegenüber der von ihm geführten Eisenwarenhandlung [[C. E. Popken]] befand. Bünting hatte das Geschäft bereits 1924 von seinem Schwiegervater [[Ihnke Diedrich Popken]] übernommen und es seither stetig erweitert.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176</ref> Daher liegt der Schluss nahe, dass die Blaufärberei zu dieser Zeit schon einige Zeit ihren Betrieb eingestellt hatte. | 1971 erwarb [[Bernhard Adolf Bünting]] die aufgegeben Blaufärberei, die sich gegenüber der von ihm geführten Eisenwarenhandlung [[C. E. Popken]] befand. Bünting hatte das Geschäft bereits 1924 von seinem Schwiegervater [[Ihnke Diedrich Popken]] übernommen und es seither stetig erweitert.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176</ref> Daher liegt der Schluss nahe, dass die Blaufärberei zu dieser Zeit schon einige Zeit ihren Betrieb eingestellt hatte. | ||
[[Datei:Brückstraße 25 - 04 03 2017.jpg|mini|Brückstraße 25 - Aufnahme von 4. März 2017.]] | |||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Version vom 2. November 2021, 11:49 Uhr
Blaufärberei van Stipriaan | ||||||||
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| {{#multimaps: | Title = Blaufärberei van Stipriaan | Text = Gebäude in Norden | center = 53.591499499861925, 7.214210394590547 | circle = 53.591499499861925, 7.214210394590547 : 20 | zoom = 17 | width = 300px | height = 300px
}} | |
| Basisdaten | ||||||||
| Entstehungszeit | unbekannt | |||||||
| Erbauer | unbekannt | |||||||
| Bauweise | Ziegelsteinbau u.a. | |||||||
| Erhaltungszustand | abgebrochen | |||||||
| Genaue Lage | Brückstraße 25
26506 Norden | |||||||
Die Blaufärberei van Stipriaan war eine Blaufärberei und Wäscherei an der Brückstraße in unmittelbarer Nähe zum Norder Tief.
1971 erwarb Bernhard Adolf Bünting die aufgegeben Blaufärberei, die sich gegenüber der von ihm geführten Eisenwarenhandlung C. E. Popken befand. Bünting hatte das Geschäft bereits 1924 von seinem Schwiegervater Ihnke Diedrich Popken übernommen und es seither stetig erweitert.[1] Daher liegt der Schluss nahe, dass die Blaufärberei zu dieser Zeit schon einige Zeit ihren Betrieb eingestellt hatte.

Einzelnachweise
- ↑ Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176