Verbindungsweg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Historisch betrachtet befindet sich der Verbindungsweg im Nebenort [[Altendeich]] von Süderneuland II, zu dem auch die Straßen [[Hohe Vier]], [[Kadelberger Weg]] und [[Schlackenweg]] gehören. Seinen Namen hat er schon vor der Eingemeindung von [[Süderneuland II]] nach Norden erhalten, da der ebenfalls so genannte [[Akazienweg]] in [[Ekel]] umbenannt werden musste, um eine Verwechslung mit dem bis heute noch so genannten Verbindungsweg zu vermeiden.
Historisch betrachtet befindet sich der Verbindungsweg im Nebenort [[Altendeich]] von Süderneuland II, zu dem auch die Straßen [[Hohe Vier]], [[Kadelberger Weg]] und [[Schlackenweg]] gehören. Seinen Namen hat er schon vor der Eingemeindung von [[Süderneuland II]] nach Norden erhalten, da der ebenfalls so genannte [[Akazienweg]] in [[Ekel]] umbenannt werden musste, um eine Verwechslung mit dem bis heute noch so genannten Verbindungsweg zu vermeiden.
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== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==

Version vom 6. Oktober 2021, 12:44 Uhr

Verbindungsweg

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Nadörst
Erschließungsjahr 1980er Jahre
Namensgebung vor 1972
Historische Namen Leegemoorweg

Der Verbindungsweg ist eine Gemeindestraße in Nadörst. Die Straße ist eine östliche Nebenstraße des Leegemoorwegs und endet als Sackgasse. Früher wurde auch der Akazienweg in Ekel so bezeichnet.

Geschichte

Herkunft des Namens

Bis in die 1980er Jahre konnte man hier über einen Überweg zum auf der anderen Seite der parallel verlaufenden Bahnschienen befindlichen Schlackenweg in Nadörst gelangen. Der Verbindungsweg verband also das Leegemoor (Leegemoorweg) mit Altendeich (Schlackenweg).

Entwicklung

Historisch betrachtet befindet sich der Verbindungsweg im Nebenort Altendeich von Süderneuland II, zu dem auch die Straßen Hohe Vier, Kadelberger Weg und Schlackenweg gehören. Seinen Namen hat er schon vor der Eingemeindung von Süderneuland II nach Norden erhalten, da der ebenfalls so genannte Akazienweg in Ekel umbenannt werden musste, um eine Verwechslung mit dem bis heute noch so genannten Verbindungsweg zu vermeiden.

Bis zur Schließung am 22. November 2004 hatte der Verbindungsweg noch einen eigenen Bahnübergang zum Schlackenweg.[1] Dieser wurde nach dem Bau des Südrings nicht mehr benötigt und deshalb stillgelegt.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern.

Einzelnachweise

  1. Zeitzeugenbefragung am 6. Oktober 2021

Siehe auch