Rudolf Tuin: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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'''Rudolf Tuin''' (7. August 1886 in Norden; † 20. März 1968 ebenda)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/90345/Rudolf-Tuin--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Rudolf Tuin] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 17. Juni 2021</ref> war ein Norder Korbmacher und Lebensmittelhändler mit Sitz in dem nach seinem Vater [[Reinhard Tuin]] benannten [[Haus Tuin]] auf dem [[Neuer Weg|Neuen Weg]].<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 131</ref>
'''Rudolf Tuin''' (7. August 1886 in Norden; † 20. März 1968 ebenda)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/90345/Rudolf-Tuin--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Rudolf Tuin] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 17. Juni 2021</ref> war ein Norder Korbmacher und Lebensmittelhändler mit Sitz in dem nach seinem Vater [[Reinhard Tuin]] benannten [[Haus Tuin]] auf dem [[Neuer Weg|Neuen Weg]].<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 131</ref>


Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1951 zurückkehrte. Bis dahin kümmerte sich seine Schwester um den Laden, ehe Tuin die bisherige Korbmacherei zu einem Lebensmittelgeschäft mit Schwerpunkt auf auserwählte Käsesorten erweiterte.<ref name=":0" />
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1951 zurückkehrte. Bis dahin kümmerte sich seine Schwester um den Laden, ehe Tuin die bisherige Korbmacherei zu einem Lebensmittelgeschäft mit Schwerpunkt auf auserwählte Käsesorten erweiterte.<ref name=":0" /> Nach seiner Rückkehr übte Tuin den Beruf des Korbmachers jedoch nicht mehr aus und wohnte bis zu seinem Tode [[Am Markt 45]].<ref>Auskunft des Hillert Hillebrands (E-Mail vom 18. Juli 2022)</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 20. Juli 2022, 02:01 Uhr

Rudolf Tuin (7. August 1886 in Norden; † 20. März 1968 ebenda)[1] war ein Norder Korbmacher und Lebensmittelhändler mit Sitz in dem nach seinem Vater Reinhard Tuin benannten Haus Tuin auf dem Neuen Weg.[2]

Während des Zweiten Weltkriegs geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1951 zurückkehrte. Bis dahin kümmerte sich seine Schwester um den Laden, ehe Tuin die bisherige Korbmacherei zu einem Lebensmittelgeschäft mit Schwerpunkt auf auserwählte Käsesorten erweiterte.[2] Nach seiner Rückkehr übte Tuin den Beruf des Korbmachers jedoch nicht mehr aus und wohnte bis zu seinem Tode Am Markt 45.[3]

Einzelnachweise

  1. Grabstein des Rudolf Tuin auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 17. Juni 2021
  2. 2,0 2,1 Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 131
  3. Auskunft des Hillert Hillebrands (E-Mail vom 18. Juli 2022)

Siehe auch