Irmgard Soltau: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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'''Irmgard Soltau''' war von 1953 bis 1973 Geschäftsführerin des [[Soltau Kurier Norden]]. Sie übernahm diese Position nach dem Tode ihres Mannes, dem Unternehmensgründer [[Diedrich Gerhard Soltau]]. Nach ihrem Tod ging das Amt an die älteste gemeinsame Tochter, [[Ursula Basse-Soltau]] über.<ref>[https://ostfriesischer-kurier.de/ Internetseite des Soltau Kurier Norden], abgerufen am 12. März 2021</ref>
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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Aktuelle Version vom 7. Juni 2021, 09:25 Uhr

Portrait (unbekanntes Datum).

Irmgard Soltau, geb. Lattmann (* 28. April 1898 in Goslar; † 14. Dezember 1973 in Norden)[1] war von 1953 bis 1973 Geschäftsführerin des Soltau Kurier Norden. Sie übernahm diese Position nach dem Tode ihres Mannes Diedrich Soltau, einem Enkel des Unternehmensgründers Diedrich Gerhard Soltau und schaffte es, den Betrieb mit seinen etwa 64 Mitarbeitern zu neuem, wirtschaftlichen Erfolg zu führen, sodass die Auflagenstärke von 6.864 Exemplaren in der Nachkriegszeit auf 11.141 im Jahre 1973 stieg.[1]

Nach ihrem Tod ging das Amt an ihre älteste Tochter, Ursula Basse-Soltau über.[2]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 117
  2. Internetseite des Soltau Kurier Norden, abgerufen am 12. März 2021

Siehe auch