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=== Entwicklung === | === Entwicklung === | ||
Die Straße wurde im Jahr 1998 erschlossen, als das Gebiet zwischen dem [[Ekeler Weg]] (nördlich), [[Dr.-Frerichs-Straße]] (östlich), Osterstraße (südlich) und [[Judas | Judasschloot]] (westlich) als Neubaugebiet erschlossen wurde. Zuletzt befanden sich an dieser Stelle Maisfelder und Pferdekoppeln. | Die Straße wurde im Jahr 1998 erschlossen, als das Gebiet zwischen dem [[Ekeler Weg]] (nördlich), [[Dr.-Frerichs-Straße]] (östlich), Osterstraße (südlich) und [[Judas |Judasschloot]] (westlich) als Neubaugebiet erschlossen wurde. Zuletzt befanden sich an dieser Stelle Maisfelder und Pferdekoppeln. | ||
== Gebäude und Plätze == | == Gebäude und Plätze == | ||
Aktuelle Version vom 21. Mai 2022, 01:15 Uhr
Zur Kolkbrügge | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Stadtteil/-viertel | Ekel |
| Erschließungsjahr | 1998 |
| Namensgebung | 1998 |
| Historische Namen | keine |
Zur Kolkbrügge ist eine Gemeindestraße in Ekel. Die Straße grenzt nördlich an die Straße Ekeler Land. Für zweispurige Kraftfahrzeuge ist es eine Sackgasse, Fußgänger und Zweiradfahrer können über eine Lohne weiter zur Osterstraße gelangen.
Geschichte
Herkunft des Namens
Der Name geht zurück auf den Bereich der heutigen Osterstraße, welche dort noch bis 1966 Kolkbrücker Weg genannt wurde. Die Kolkbrücke (niederdeutsch: Kolkbrügge) ist der Name der weiter östlich gelegene Brücke über das Norder Tief.[1] Der Straßenname erinnert daher sowohl an den alten Kolkbrücker Weg als auch die nahegelegene Kolkbrücke.
Entwicklung
Die Straße wurde im Jahr 1998 erschlossen, als das Gebiet zwischen dem Ekeler Weg (nördlich), Dr.-Frerichs-Straße (östlich), Osterstraße (südlich) und Judasschloot (westlich) als Neubaugebiet erschlossen wurde. Zuletzt befanden sich an dieser Stelle Maisfelder und Pferdekoppeln.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht überwiegend aus Einfamilienhäusern.
Einzelnachweise
- ↑ Schreiber, Gretje (1994): Nordens Häuser und ihre Bewohner, Die Leute in der Osterstraße, in: Ostfriesischer Kurier vom 24./25. September 1994, S. 7