Altes DRK-Heim: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K Textersetzung - „circlessss“ durch „circles“
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 31: Zeile 31:
26506 Norden
26506 Norden
|} __NOTOC__
|} __NOTOC__
Das '''Alte DRK-Heim''' war bis etwa 1938 Sitz eines Heißmangelbetriebs von [[Erika Britsch|Erika Britsch geb. Weinberg]].<ref>[https://www.alemannia-judaica.de/norden_synagoge.htm Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Norden] auf Alemannia Judaica, abgerufen am 30. April 2022</ref> Als Jüdin wurde auch sie von den Nationalsozialisten enteignet. Nachfolgend zog hier offenbar der Ortsverband des [[DRK Norden|Deutschen Roten Kreuzes]] ein.  
Das '''Alte DRK-Heim''' war bis etwa 1938 Sitz eines Heißmangelbetriebs von [[Erika Britsch|Erika Britsch geb. Weinberg]].<ref>[https://www.alemannia-judaica.de/norden_synagoge.htm Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Norden] auf Alemannia Judaica, abgerufen am 30. April 2022</ref> Als Jüdin wurde auch sie von den Nationalsozialisten enteignet. Nachfolgend zog hier offenbar der Norder Ortsverband des [[DRK Norden|Deutschen Roten Kreuzes]] ein.  


Heute befindet sich hier - und das bereits seit vielen Jahren - eine Zahnarztpraxis.  
In der Zeit um 1950 befand sich hier wieder eine Wäscherei, diesmal im Besitz des G. Friedewold.<ref>Adressbuch von 1950/1951, S. 4</ref> Heute befindet sich hier - und das bereits seit vielen Jahren - eine Zahnarztpraxis.  
 
==Galerie==
<gallery>
Datei:Große Neustraße DRK-Heim um 1950 (0118005-2) MZ.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1950.
</gallery>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references />
<references/>


==Siehe auch==
==Siehe auch==

Aktuelle Version vom 28. August 2022, 11:42 Uhr

Altes DRK-Heim

Die Karte wird geladen …
Basisdaten
Entstehungszeit unbekannt
Erbauer unbekannt
Bauweise Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Große Neustraße 19

26506 Norden

Das Alte DRK-Heim war bis etwa 1938 Sitz eines Heißmangelbetriebs von Erika Britsch geb. Weinberg.[1] Als Jüdin wurde auch sie von den Nationalsozialisten enteignet. Nachfolgend zog hier offenbar der Norder Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes ein.

In der Zeit um 1950 befand sich hier wieder eine Wäscherei, diesmal im Besitz des G. Friedewold.[2] Heute befindet sich hier - und das bereits seit vielen Jahren - eine Zahnarztpraxis.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Norden auf Alemannia Judaica, abgerufen am 30. April 2022
  2. Adressbuch von 1950/1951, S. 4

Siehe auch