Emil Heeren: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Seite wurde neu angelegt: „'''Emil Heeren''' (* 1893; † 1960)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/5321/Emil-Heeren--Berumerfehn Grabstein des Emil Heeren] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 20. April 2022</ref> __NOTOC__ ==Leben== ==Einzelnachweise== <references /> ==Siehe auch== *Popke Fegter Kategorie:Bürger der Stadt Norden“ |
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'''Emil Heeren''' (* 1893; † 1960)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/5321/Emil-Heeren--Berumerfehn Grabstein des Emil Heeren] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 20. April 2022</ref> | '''Emil Heeren''' (* 1893; † 10. Oktober 1960)<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/5321/Emil-Heeren--Berumerfehn Grabstein des Emil Heeren] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 20. April 2022</ref><ref name=":0">Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 47</ref> war langjähriger Mitarbeiter und Direktor der [[Norder Fehngesellschaft]]. | ||
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Heeren verstarb am 10. Oktober 1960 an den Folgen eines Schlaganfalls.<ref name=":0" /> | |||
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Aktuelle Version vom 20. April 2022, 19:02 Uhr
Emil Heeren (* 1893; † 10. Oktober 1960)[1][2] war langjähriger Mitarbeiter und Direktor der Norder Fehngesellschaft.
Heeren wurde am 14. Mai 1920 von Popke Fegter, seinerzeit (unter anderem) Direktor der Fehngesellschaft, als Buchhalter eingestellt. Schon im Herbst des gleichen Jahres stieg er zum Geschäftsführer auf, wurde 1923 Vize-Direktor und 1946 - nach dem Tode Fegters - schließlich Direktor.[3] Faktisch nahm er dieses Amt bereits seit 1938 wahr, nachdem sich Amtsinhaber Fegter aufgrund der nationalsozialistischen Verfolgung nach Wiesbaden absetzen musste.
Heeren verstarb am 10. Oktober 1960 an den Folgen eines Schlaganfalls.[2]
Einzelnachweise
- ↑ Grabstein des Emil Heeren auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 20. April 2022
- ↑ 2,0 2,1 Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 47
- ↑ Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 44