Ihno Ocken: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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'''Ihno Ocken''' (* 1925)<ref>Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 1</ref> ist ein Norder Sportfunktionär. Er verfasste 1996 eine Zusammenfassung über die Entstehung und Entwicklung des Sports in Norden und bezog sich hierbei vor allem auf historische Zeitungsartikel.
'''Ihno Ocken''' (* 1925; † 2008)<ref name=":1">Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 1</ref><ref name=":0">[https://sportmuseum.ksb-aurich.de/content.php?id=31 Nachruf auf Ihno Ocken auf der Internetseite des Norder Sportmuseums], abgerufen am 29. Dezember 2021</ref> war ein Norder Bahnbeamter (Triebwagenführer)<ref>Ostfriesischer Kurier vom 11. November 1995, S. 49</ref> und Sportfunktionär.
 
== Leben ==
Ocken war über 60 Jahre aktiver Sportler in Norden und feierte zahlreiche Erfolge als Leichtathlet, Fußballer, Turner, Kunstradfahrer und Tischtennisspieler. Das ''Ihno-Ocken-Tischtennis-Turnier'' lockt auch heute noch jährlich über 1.000 aktive Tischtennisspieler in die Küstenstadt. Seine umfangreiche Sammlung vermachte Ocken schließlich dem [[Kreissportbund Norden|Kreissportbund]], der seit 2010 seinen Sitz an der [[Große Neustraße 12|Großen Neustraße 12]] hat. Das dort bereits seit 2008 befindliche Sportmuseum stellt die umfangreiche Sammlung und Dokumentation Ockens seither aus. Seine Werke gelten als bedeutendstes Nachschlagewerk der Norder Sportgeschichte und umfasst alle Sportereignisse von 1945 bis 2006.<ref name=":0" />
 
1996 verfasste er eine Zusammenfassung über die Entstehung und Entwicklung des Sports in Norden und bezog sich hierbei vor allem auf historische Zeitungsartikel.<ref name=":1" />
 
2008 verstarb Ocken im Alter von 83 Jahren.<ref name=":0" />


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 16. Juli 2022, 07:43 Uhr

Ihno Ocken (* 1925; † 2008)[1][2] war ein Norder Bahnbeamter (Triebwagenführer)[3] und Sportfunktionär.

Leben

Ocken war über 60 Jahre aktiver Sportler in Norden und feierte zahlreiche Erfolge als Leichtathlet, Fußballer, Turner, Kunstradfahrer und Tischtennisspieler. Das Ihno-Ocken-Tischtennis-Turnier lockt auch heute noch jährlich über 1.000 aktive Tischtennisspieler in die Küstenstadt. Seine umfangreiche Sammlung vermachte Ocken schließlich dem Kreissportbund, der seit 2010 seinen Sitz an der Großen Neustraße 12 hat. Das dort bereits seit 2008 befindliche Sportmuseum stellt die umfangreiche Sammlung und Dokumentation Ockens seither aus. Seine Werke gelten als bedeutendstes Nachschlagewerk der Norder Sportgeschichte und umfasst alle Sportereignisse von 1945 bis 2006.[2]

1996 verfasste er eine Zusammenfassung über die Entstehung und Entwicklung des Sports in Norden und bezog sich hierbei vor allem auf historische Zeitungsartikel.[1]

2008 verstarb Ocken im Alter von 83 Jahren.[2]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 1
  2. 2,0 2,1 2,2 Nachruf auf Ihno Ocken auf der Internetseite des Norder Sportmuseums, abgerufen am 29. Dezember 2021
  3. Ostfriesischer Kurier vom 11. November 1995, S. 49

Siehe auch