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	<title>Norder Stadtgeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Hitlerjugend-Heim&amp;diff=42269</id>
		<title>Hitlerjugend-Heim</title>
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		<updated>2026-02-20T07:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Hitlerjugend-Heim==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#display_map:&lt;br /&gt;
| Title = Hitlerjugend-Heim&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
| center = 53.6007411802901, 7.19614704877135&lt;br /&gt;
| circles = 53.6007411802901, 7.19614704877135 :12&lt;br /&gt;
| zoom = 17&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
| height = 300px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|Organisation Todt (vermutlich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Ziegelsteinbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Am Sportplatz]] 17&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|} __NOTOC__&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hitlerjugend-Heim&#039;&#039;&#039; wurde 1937 von den Nationalsozialisten und ihrer NSDAP als Heimstätte für die örtliche Hitlerjugend errichtet. Der Ort wurde deshalb gewählt, da er sich in unmittelbarer Nähe zum [[Jahnplatz]] befand, der regelmäßig für größere Aufmärsche und &#039;&#039;Leibesertüchtigungen&#039;&#039; genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Bau des Heims waren die Jugendorganisationen der HJ in verschiedenen Gebäuden im Stadtgebiet untergebracht, so etwa im [[Jugendheim (Klosterstraße)|Jugendheim]] an der [[Klosterstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde es zunächst als Lazarett verwendet, ehe es ab September 1944 als provisorisches Seniorenheim für ausbombte Senioren aus Emden diente.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Kriegsmonaten waren hier dann nur noch hauptsächlich Angehörige des &#039;&#039;Volkssturms&#039;&#039; untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitzeugenbefragung vom 17. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde das Gebäude von der kanadischen Armee besetzt, die ihre Soldaten vorwiegend in Baracken auf dem gegenüberliegenden [[Jahnplatz]] unterbrachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 310&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach ging das Gebäude in den Eigentum der Stadt über. Neben dem Fahrradwächter Baumgardt, der wohl abgestellte Fahrräder während Sportereignissen zu bewachen hatte, wohnten hier in der Zeit um 1950 noch zwei Arbeiter und drei Rentner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch von 1950/1951, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat in dem Gebäude ein Steuerbüro seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Jugendheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körperschaften im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostlintel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Wilhelm_Weidemann&amp;diff=42260</id>
		<title>Wilhelm Weidemann</title>
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		<updated>2026-02-17T12:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelm Weidemann&#039;&#039;&#039; (* 14. Dezember 1892 in Gumbinnen; † 13. November 1971 in Berlin-Köpenick)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zhsf.gesis.org/biosop_db/biosop_db.php?id=250380 Biographie des Wilhelm Weidemann], abgerufen am 19. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war von 1936 bis 1942 Rektor des [[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasiums]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rack, Eberhard (1967): Einzugsbereich und Schülerstruktur des Ulrichgymnasiums. In: Derk de Haan (Hrsg.): 400 Jahre Ulrichsgymnasium Norden, Norden, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach dem Volksschulabschluss in Gumbinnen ging Weidemann zunächst auf die Präparandenanstalt in Pillkallen und besuchte danach die Lehrerseminare in Memel und Angerburg. Er bestand 1913 die Erste Lehrerprüfung und war im Anschluss als Volksschullehrer in Gumbinnen und Stannaitschen tätig. Seine berufliche Tätigkeit wurde durch die Teilnahme am Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1914 wurde er als Soldat eingezogen. Nach zweimaliger Verwundung wurde er 1917 mit 40%iger Beschädigung aus dem Kriegsdienst entlassen. In der Folgezeit war er wieder als Lehrer tätig, bestand 1918 die Zweite Lehrerprüfung und arbeitete danach als Volksschullehrer in Insterburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidemann trat in die SPD ein. Er war von 1919 bis 1933 Stadtverordneter in Insterburg und von 1919 bis 1921 sowie von 1926 bis 1929 Mitglied des Provinziallandtags der Provinz Ostpreußen. Von 1928 bis 1933 war er Mitglied des Preußischen Landtages. 1933 wurde er als Volksschullehrer entlassen und während der Zeit des Nationalsozialismus mehrfach inhaftiert. Von 1936 bis 1942 war Weidemann Rektor des [[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasiums]].In dieser Zeit war er 1938-1941 Kreiswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbundes Norden-Krumhörn der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidemann wurde 1946 Mitglied der SED. Er arbeitete seit 1950 als Lehrer an Schulen in Berlin und wirkte als Dozent an der Pädagogischen Hochschule Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Kienast, Ernst (1933): Handbuch für den Preußischen Landtag, Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin, S. 395&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ulrichsgymnasium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Focko_Hasbargen&amp;diff=42259</id>
		<title>Focko Hasbargen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Focko Hasbargen&#039;&#039;&#039; (* 13. Februar 1911 in Norden; † 21. Juli 1992 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/29435/Gerhard-Hasbargen--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Bernhard Focko Hasbargen] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 17. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Norder Buchhändler. Er gründete 1904 die nach ihm benannte [[Haus Hasbargen|Buchhandlung]] an der [[Osterstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; Er was als Mitglied der NSDAP im Stadtrat von Norden. Sein Vater Gerhard Hasbargen war Optiker auf der Osterstrasse 152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Osterstraße 152]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Focko_Hasbargen&amp;diff=42258</id>
		<title>Focko Hasbargen</title>
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		<updated>2026-02-15T10:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Focko Hasbargen&#039;&#039;&#039; (* 13. Februar 1911 in Norden; † 21. Juli 1992 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/29435/Gerhard-Hasbargen--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Bernhard Focko Hasbargen] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 17. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Norder Buchhändler. Er gründete 1904 die nach ihm benannte [[Haus Hasbargen|Buchhandlung]] an der [[Osterstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; Er was als Mitglied der NSDAP im Stadtrat von Norden. Sein Vater Gerhard Hasbargen war Optiker ebenfalls auf der Osterstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Osterstraße 152]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Ubbo_Johann_Schipper&amp;diff=42257</id>
		<title>Ubbo Johann Schipper</title>
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		<updated>2026-02-15T09:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ubbo Johann Schipper&#039;&#039;&#039; erbaute 1910 die zwei Jahre zuvor abgebrannte [[Linteler Mühle]] als Galerieholländer wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Er musste den Betrieb 1930 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;StAA, Dep. 71, Nr. 51, Dep. 71, Nr. 9, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mühle musste 1932 zwangsversteigert werden und wurde in Einzelteilen 1938 nach Leer verkauft, wo sie wieder aufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2012): Mühlengeschichten in und um Norden, Manuskript&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ubbo Schipper selbst war für die NSDAP Mitglied des &#039;Stadtrates in Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bauke Lübben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Ubbo_Johann_Schipper&amp;diff=42256</id>
		<title>Ubbo Johann Schipper</title>
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		<updated>2026-02-15T09:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: Kruze Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ubbo Johann Schipper&#039;&#039;&#039; erbaute 1910 die zwei Jahre zuvor abgebrannte [[Linteler Mühle]] als Galerieholländer wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Er musste den Betrieb 1930 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;StAA, Dep. 71, Nr. 51, Dep. 71, Nr. 9, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mühle müsste 1932 zwangsversteigert werden und wurde in Einzelteilen 1938 nach Leer verkauft, wo sie wieder aufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2012): Mühlengeschichten in und um Norden, Manuskript&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ubbo Schipper selbst war für die NSDAP Mitglied des &#039;Stadtrates in Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bauke Lübben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Wilhelm_Meyer-Degering&amp;diff=42250</id>
		<title>Wilhelm Meyer-Degering</title>
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		<updated>2026-02-11T12:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Meyer-Degering.JPG|mini|303x303px|Undatierte Porträtaufnahme.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Meyer-Degering&#039;&#039;&#039; (* 19. März 1903 in Braunschweig;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; † unbekannt) war von 1942 bis 1945 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er war nach [[Kurt Eifrig|Dr. Kurt Eifrig]] der zweite und letzte, von den [[NSDAP Ortsgruppe Norden|Nationalsozialisten]] eingesetzte [[Bürgermeister]] Nordens, die ab 1935 nicht mehr gewählt, sondern von den Machthabern bestimmt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Meyer-Degering wurde 1903 als dritter von vier Söhnen eines Pastors in Braunschweig geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in Jena und Göttingen. Nach Abschluss des Studiums ging er in den beamteten Staatsdienst und wurde 1924 Referendar und 1928 Assessor. Seitdem war er in Gemeindeverwaltungen tätig, zunächst über fünf Jahre in Braunschweig, danach ein Jahr in Dresden als Stadtassessor. Am 10. April 1935 wurde er durch den Reichsminister des Innern zum Bürgermeister (neben dem Oberbürgermeister) und Stadtkämmerer berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Meyer-Degering, damals noch Schüler, als freiwilliger Hilfsarbeiter in einer Munitionsfabrik beschäftigt. Auch während seiner Studienzeit arbeitete er als Werkstudent. Daneben war er im Winter 1923/1924 Mitglied der Reichswehr und als solches gegen kommunistische Gruppierungen in Thüringen eingesetzt. Ende 1939 meldete er sich freiwillig zur Wehrmacht und beteiligte sich an den Feldzügen gegen die Niederlande, Belgien und Frankreich. Zuletzt war er im Range eines Feldwebels als Gruppenführer einer Maschinengewehr-Kompanie eingesetzt. Für seinen Kriegseinsatz erhielt er das Eiserne Kreuz 2. Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer-Degering war bis zu seiner Ernennung zum Norder Bürgermeister als zweiter Bürgermeister der Stadt Emden tätig gewesen, den er aufgrund dessen andauerndem Kriegsdienst lange Zeit vertrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Verschiedene Dokumente legen nahe, dass er - trotz Zugehörigkeit zur NSDAP - kein überzeugter Nationalsozialist war, dennoch keinen Befehl verweigerte und seine Amtspflichten ohne zu hinterfragen durchführte. So befürwortete er die Brandstiftung der Emder Synagoge nicht, stellte sich ihr aber auch nicht entgegen, obwohl er über diese im Vorfeld der Reichspogromnacht informiert wurde. Weiterhin befürwortete er die Entziehung des Sorgerechts von Eltern, die ihre Kinder nicht in die Hitlerjugend schicken wollten, ohne dieser aber als Staatsfeinde oder ähnliches zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Meyer-Degering von der britischen Militärregierung abgesetzt. Erster Bürgermeister der Nachkriegszeit wurde [[Albert Schöneberg|Dr. Albert Schöneberg]], der bereits vor seiner Ersetzung durch [[Kurt Eifrig|Dr. Kurt Eifrig]] Norder Bürgermeister war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
Meyer-Degering war seit 1937 mit der Tochter des Norder Bankdirektors Schönbohm verheiratet und hatte mit dieser drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Peter_Heuer&amp;diff=42249</id>
		<title>Peter Heuer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Peter_Heuer&amp;diff=42249"/>
		<updated>2026-02-10T09:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dr. Peter Heuer&#039;&#039;&#039; (* 16. Dezember 1887; † 21. Mai 1926 in Norden)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://gedbas.genealogy.net/person/show/1127262959 Genealogische Aufzeichnung zu Dr. Peter Heuer], abgerufen am 2. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Norder Rechtsanwalt und nationalsozialistischer Kommunalpolitiker.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der [[NSDAP Ortsgruppe Norden|NSDAP]] - von der bereits seit Apri 1923 eine Ortsgruppe existierte - gründeten ihre Anhänger unter Führung des Stahlhelmführers Dr. Peter Heuer einen &#039;&#039;Völkischen Block&#039;&#039;, der sich als Ortsgruppe der &#039;&#039;Deutsch-Völkischen Freiheitspartei&#039;&#039; anschloss. Diese Partei errang bei der Reichstagswahl am 4. Mai 1924 in der [[Stadt Norden]] 1.177 Stimmen und wurde damit zu stärksten Kraft im Ort. Im Oktober 1926 erfolgte dann die formelle Neugründung und Wiederzulassung als politische Partei. In dieser Zeit wurde auch die Sturmabteilung (SA) der Norder Gruppe gegründet, die 1928 zum ersten Mal in ihrer typischen Uniform als Saalschutz in Erscheinung trat und zunächst aus zwölf Mann bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Haddinga, Johann (1995): Kriegsalltag in Ostfriesland, Norden, S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der NS-Zeit wurde die [[Gartenstraße]] posthum zu seinen Ehren in &#039;&#039;Peter-Heuer-Straße&#039;&#039; benannt. Die Rückbenennung erfolgte unmittelbar nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tode wohnte Dr. Heuer [[Am Markt 29]]. Seine Witwe Minna, geb. Noosten (1898-1989)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; veräußerte das Haus einige Zeit nach seinem Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Lenhard Everwien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Johann_Menso_Folkerts&amp;diff=42248</id>
		<title>Johann Menso Folkerts</title>
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		<updated>2026-02-10T08:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: Die Seite wurde neu angelegt: „Johann Menso Folkerts (* 14. Dezember 1909 in Emden; † 22. Februar 1967 in Leer) war Gründer der Emder NSDAP - Ortsgruppe und von 1932 - 1935 mit Unterbrechung Kreisleiter der Partei für den Kreis Norden-Krumhörn. Seit 1932 war er Schriftleiter der Ostfriesischen Tageszeitung, dem Verkündungsblatt der NSDAP. .  Nach Kriegsende wurde Folkerts zunächst interniert, aber Im Zuge der Entnazifizierung  1949 trotz seiner Funktion als Kreisleiter in die Ka…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann Menso Folkerts (* 14. Dezember 1909 in Emden; † 22. Februar 1967 in Leer) war Gründer der Emder NSDAP - Ortsgruppe und von 1932 - 1935 mit Unterbrechung Kreisleiter der Partei für den Kreis Norden-Krumhörn. Seit 1932 war er Schriftleiter der Ostfriesischen Tageszeitung, dem Verkündungsblatt der NSDAP. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Folkerts zunächst interniert, aber Im Zuge der Entnazifizierung  1949 trotz seiner Funktion als Kreisleiter in die Kategorie 4 (Mitläufer) eingestuft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Lenhard_Everwien&amp;diff=42247</id>
		<title>Lenhard Everwien</title>
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		<updated>2026-02-10T08:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lenhard Everwien Portrait 1943 01.jpg|mini|260x260px|Portrait von Lenhard Everwien (um 1943).|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lenhard Everwien&#039;&#039;&#039; (* 6. Oktober 1897 in Hamswehrum; † 25. Oktober 1971 in Norden) war während der Zeit des Nationalsozialismus Kreisleiter der NSDAP im [[Landkreis Norden]] und kurze Zeit auch des Landkreis Emden. Unter seiner Leitung wurde die [[Synagoge]] in der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Brand gesetzt und infolge dessen zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Hamswehrumer Everwien begann 1912 eine Ausbildung zum Bäcker. Von 1916 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Forster, Hans (1988): Norden - Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz: Dokumente aus der Zeit der Gewaltherrschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende machte er seinen Meisterbrief und arbeitete seit 1923 als Bäckermeister und Kaufmann in Woltzeten. Von 1929 bis 1931 saß Everwien als Beigeordneter im Gemeinderat der Gemeinde Woltzeten und schloss sich am 1. April 1930 der NSDAP an. Bereits 14 Tage später wurde er zum Stützpunktleiter und am 15. Januar 1931 zum Stellvertreter des NSDAP-Kreisleiters [[Johann Menso Folkerts]] ernannt. Im selben Jahr erfolgte seine Wahl zum Bürgermeister in Woltzeten. Von Mai bis Oktober 1932 war er Vorsitzender des NSDAP-Kreisgerichts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vorschlag Carl Rövers, Gauleiter des Gaus Weser-Ems von 1929 bis 1942, wurde er von Adolf Hitler am 12. Januar 1936 zum Kreisleiter und damit zum Nachfolger Folkerts’ ernannt, der wegen seiner Weigerung, aus der Kirche auszutreten, entlassen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Lüpke-Müller, Inge (1998): Eine Region im politischen Umbruch. Der Demokratisierungsprozess in Ostfriesland nach dem Zweiten Weltkrieg, Aurich, S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der bislang nebenberuflichen wurde damit eine hauptberufliche Parteitätigkeit. Lenhard Everwien unterstanden die 28 NSDAP-Ortsgruppen im [[Landkreis Norden]] sowie die drei Norder Ortsgruppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Machtbefugnissen gehörte es auch, &#039;&#039;&amp;quot;öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen und Handlungen, die der Zielsetzung der NSDAP zuwiderliefen&amp;quot;&#039;&#039;, zu unterbinden. 1933 wurde Everwien Mitglied des Kreistags Norden. 1935 erließ das nationalsozialistische Regime die &#039;&#039;Deutsche Gemeindeordnung&#039;&#039;. Sie erweiterte die politische Einflussnahme der NSDAP-Kreisleiter. Dadurch erhielt auch Everwien das Recht, Personen für die Besetzung von politischen Ämtern (Bürgermeister, Gemeinderäte, Beigeordnete) vorzuschlagen. Von 1939 bis 1940 war Everwien zeitweise Kreisleiter der NSDAP des Landkreises Emden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rademacher, Michael (2006): Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Stadt und Landkreis Emden, Osnabrück&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Otto Ites 1942 01.JPG|mini|281x281px|Everwien empfängt [[Otto Ites]] als ersten Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes der Stadt am 14. April 1942 vor der Norder NDSAP-Parteizentrale (heute [[Polizei Norden|Polizeikommissariat]]).|alternativtext=]]In der sogenannten Reichspogromnacht 1938 wurde unter Everwiens Leitung die [[Synagoge]] der [[Jüdische Gemeinde Norden|jüdische Gemeinde]] niedergebrannt. Zur Nachtzeit erhielt dieser einen Anruf seiner Vorgesetzten in Oldenburg und Emden. Er erhielt den Befehl, alle vor Ort verfügbaren Kräfte für eine &#039;&#039;Vergeltungsaktion&#039;&#039; gegen die Juden bereit zu halten. Parallel dazu wurde die [[Feuerwehr Norden|Norder Feuerwehr]] über die geplante Aktion informiert. Sie sollte nicht eingreifen und sich darauf beschränken, ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Häuser zu verhindern. Um das zu gewährleisten, war sie bereits vor dem Brandanschlag vor Ort. Gemeinsam mit zwei anderen SA-Mitgliedern organisierte Everwien daraufhin Benzin bei einer Norder Tankstelle, während andere SA-Mitglieder die vorgesehene Brandstelle mit Seilen absperrten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 304&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen missglückten Versuchen ging die Synagoge schließlich in Flammen auf und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Verantwortung dafür schoben die Nationalsozialisten noch in der Nacht dem Synagogendiener sowie dem Lehrer Klein zu. Anschließend wurde die Synagogenruine einem Norder Altwarenhändler zur Beseitigung und Wiederverwertung der Überreste übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Fraenkel, Daniel (2005): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Wallstein, Göttingen, S. 1122–1139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1942 trat Everwien als Nachrücker für den ausgeschiedenen Abgeordneten Lühr Hogrefe in den Reichstag ein, dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 als Vertreter des Wahlkreises 14 (Weser-Ems) angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everwiens vorletzter öffentlicher Auftritt datiert auf den 20. April 1945. Bei einer Rede anlässlich des Führergeburtstags im vollbesetzten Saal des [[Hotel Deutsches Haus|Deutschen Hauses]] gelobte er unter anderem die &#039;&#039;&amp;quot;unwandelbare Treue&amp;quot;&#039;&#039; der Nationalsozialisten zum &#039;&#039;Führer&#039;&#039; und schloss seine Rede mit den Worten: &#039;&#039;&amp;quot;Die Ostfriesen werden – wie ihre Vorfahren – stur und verbissen kämpfen, sich durch nichts irre machen lassen, bis der Sieg errungen ist!&amp;quot;&#039;&#039; Zum Zeitpunkt dieser Ansprache standen die alliierten Streitkräfte bereits im südlichen Ostfriesland bei Leer.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. 1944–1948. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte öffentliche Rede hielt Everwien am 2. Mai 1945. Anlass war eine Trauerfeier für Adolf Hitler, die im Kreishaus der NSDAP  (heute [[Polizei Norden|Polizeikommissariat]]) am [[Marktplatz]] stattfand. Wenige Tage später wurde er verhaftet und interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostfriesischer Kurier Lenhard Everwien Tod Unfall Bahnunfall 26 10 1971.jpg|mini|Bericht des [[Ostfriesischer Kurier|Ostfriesischen Kuriers]] über den Tod Everwiens.]]&lt;br /&gt;
In zwei Prozessen wurde Everwien 1948 wegen Denunziation und Brandstiftung in der Norder Synagoge zu vier Jahren Zuchthaus und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Auch wurden ihm für einen Zeitraum von vier Jahren die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt. Die Bielefelder Spruchkammer verurteilte ihn wegen der Zugehörigkeit zu einer verbrecherischen Organisation 1949 zu einer weiteren Gefängnisstrafe, die aber auf seine Internierungshaft angerechnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 1971 starb Everwien bei einem Zusammenstoß mit einem Zug. Er kam vom [[Neuer Friedhof|Friedhof]] und überquerte mit seinem Fahrrad den unbeschrankten Bahnübergang am [[Barenbuscher Weg]] / [[Kiefernweg]]. Dabei achtete er nicht auf die Warnsignale und auch nicht den Zuruf eines wartenden Autofahrers, sodass er von einem herannahenden Zug erfasst wurde. Er verstarb noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 26. Oktober 1971&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute ist unklar, ob es sich dabei um einen Unfall oder einen Suizid gehandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Wilhelm_Meyer-Degering&amp;diff=42243</id>
		<title>Wilhelm Meyer-Degering</title>
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		<updated>2026-02-08T12:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Meyer-Degering.JPG|mini|303x303px|Undatierte Porträtaufnahme.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Meyer-Degering&#039;&#039;&#039; (* 19. März 1903 in Braunschweig;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; † unbekannt) war von 1942 bis 1945 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er war nach [[Kurt Eifrig|Dr. Kurt Eifrig]] der zweite und letzte, von den [[NSDAP Ortsgruppe Norden|Nationalsozialisten]] eingesetzte [[Bürgermeister]] Nordens, die ab 1935 nicht mehr gewählt, sondern von den Machthabern bestimmt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Meyer-Degering wurde 1903 als dritter von vier Söhnen eines Pastors in Braunschweig geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in Jena und Göttingen. Nach Abschluss des Studiums ging er in den beamteten Staatsdienst und wurde 1924 Referendar und 1928 Assessor. Seitdem war er in Gemeindeverwaltungen tätig, zunächst über fünf Jahre in Braunschweig, danach ein Jahr in Dresden als Stadtassessor. Am 10. April 1935 wurde er durch den Reichsminister des Innern zum Bürgermeister (neben dem Oberbürgermeister) und Stadtkämmerer berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Meyer-Degering, damals noch Schüler, als freiwilliger Hilfsarbeiter in einer Munitionsfabrik beschäftigt. Auch während seiner Studienzeit arbeitete er als Werkstudent. Daneben war er im Winter 1923/1924 Mitglied der Reichswehr und als solches gegen kommunistische Gruppierungen in Thüringen eingesetzt. Ende 1939 meldete er sich freiwillig zur Wehrmacht und beteiligte sich an den Feldzügen gegen die Niederlande, Belgien und Frankreich. Zuletzt war er im Range eines Feldwebels als Gruppenführer einer Maschinengewehr-Kompanie eingesetzt. Für seinen Kriegseinsatz erhielt er das Eiserne Kreuz 2. Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer-Degering war bis zu seiner Ernennung zum Norder Bürgermeister als zweiter Bürgermeister der Stadt Emden tätig gewesen, den er aufgrund dessen andauerndem Kriegsdienst lange Zeit vertrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Verschiedene Dokumente legen nahe, dass er trotz Zugehörigkeit zur NSDAP kein überzeugter Nationalsozialist war, dennoch keinen Befehl verweigerte und seine Amtspflichten ohne zu hinterfragen durchführte. So befürwortete er die Brandstiftung der Emder Synagoge nicht, stellte sich ihr aber auch nicht entgegen, obwohl er über diese im Vorfeld der Reichspogromnacht informiert wurde. Weiterhin befürwortete er die Entziehung des Sorgerechts von Eltern, die ihre Kinder nicht in die Hitlerjugend schicken wollten, ohne dieser aber als Staatsfeinde oder ähnliches zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Meyer-Degering von der britischen Militärregierung abgesetzt. Erster Bürgermeister der Nachkriegszeit wurde [[Albert Schöneberg|Dr. Albert Schöneberg]], der bereits vor seiner Ersetzung durch [[Kurt Eifrig|Dr. Kurt Eifrig]] Norder Bürgermeister war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privates==&lt;br /&gt;
Meyer-Degering war seit 1937 mit der Tochter des Norder Bankdirektors Schönbohm verheiratet und hatte mit dieser drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Kurt_Eifrig&amp;diff=42242</id>
		<title>Kurt Eifrig</title>
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		<updated>2026-02-08T12:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kurt Eifrig.JPG|mini|287x287px|Undatierte Porträtaufnahme.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Kurt Eifrig&#039;&#039;&#039; (* um 1900; † unbekannt) war vom 15. April 1938 bis in das Jahr 1940 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 84f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er folgte [[Albert Schöneberg|Dr. Albert Schöneberg]] in das Amt, welcher den Nationalsozialisten als Sozialdemokrat nicht geeignet schien. Er war damit der erste Bürgermeister, der von den Nationalsozialisten eingesetzt wurde. Bereits ab 1935 wurden die Norder Bürgermeister nicht mehr gewählt, sondern von ihnen bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Eifrig war zuvor bereits als Bürgermeister in seiner Heimatstadt Falkenberg/Elster tätig, wo er sich 1937 für die Annahme des bis heute geltenden Stadtnamens einsetzte, da es im Deutschen Reich seinerzeit 36 Orte mit dem Namen &#039;&#039;Falkenberg&#039;&#039; gab. Aus der Chronik der Stadt Falkenberg/Elster geht hervor, dass Dr. Eifrig dort bereits seit mindestens 1935 Bürgermeister war.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Falkenberg/Elster&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Dr. Schöneberg Ende 1937 von den Nationalsozialisten aus dem Amt enthoben wurde, wurde Eifrig als Mitglied der [[NSDAP Ortsgruppe Norden|NSDAP]] zu dessen Nachfolger auserkoren und am 15. April 1938 eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1940 wurde Dr. Eifrig in den Osten berufen und kommissarischer Bürgermeister der Stadt Görnau (seit 1945: Zgierz) im von der Wehrmacht besetzten Polen. Ab dem 1. April 1940 stand er dieser Stadt dann als sogenannter &#039;&#039;Amtskommissar&#039;&#039; vor. Ab 1. April 1941 trug er dann wieder die Bezeichnung &#039;&#039;Bürgermeister&#039;&#039; und wurde dann am 11. Mai 1941 offiziell als Bürgermeister auf 12 Jahre eingesetzt. Seine Bürgermeisterstelle in Norden wurde daraufhin für einige Monate von einem Herrn Pufahl übernommen, ehe man diese 1942 mit [[Wilhelm Meyer-Degering]] neu besetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/wart/litzmann/goernaus.htm Chronik der Stadt Görnau unter deutscher Besatzung], abgerufen am 9. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Gustav_Engelkes&amp;diff=42241</id>
		<title>Gustav Engelkes</title>
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		<updated>2026-02-08T11:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gustav Wilhelm Gerhard Engelkes&#039;&#039;&#039; (* 30. August 1905 in Westgaste; † 13. April 1973 in Norden) war Journalist, Schriftsteller und (ehemaliger) Nationalsozialist. Er war auch bekannt unter seinem Pseudonym &#039;&#039;Ulrich Schipper&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Gustav Engelkes war das achte und jüngste Kind eines Lehrers. Ab 1916 besuchte er das [[Ulrichsgymnasium]] in Norden, von dem er 1921 verwiesen wurde. Anschließend begann er eine kaufmännische Lehre, die er jedoch 1925 abbrach. Das darauf folgende Wanderleben, das ihn unter anderem in die Schweiz und nach Österreich führte, wurde durch eine schwere Erkrankung während eines Italienaufenthalts beendet, sodass er gezwungen war, ins elterliche Haus zurückzukehren. Eine weitere Reise führte ihn 1928 nach Belgien. Später betrieb er zeitweise gemeinsam mit einem Bruder eine Margarinevertretung und eine Presseagentur. Seit 1931 war er freier Schriftsteller; aus der im gleichen Jahr geschlossenen Ehe gingen sechs Kinder hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Engelkes.pdf Basse-Soltau, Ursula (1997): Biographie des Gustav Engelkes] in der Historischen Personendatenbank der Ostfriesischen Landschaft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten tat sich Engelkes als einer der Wortführer der NSDAP hervor. Er nahm an den Bücherverbrennungen jüdischer und als &#039;&#039;entartet&#039;&#039; geltender Bücher bei der &#039;&#039;Sonnenwendfeier&#039;&#039; in [[Tidofeld]] teil und plante mehrere &#039;&#039;Blut-und-Boden-Spiele&#039;&#039; für Freilicht-Aufführungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelkes nahm als Sanitäter am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Nach 1945 war er zeitweise Mitarbeiter der Norder Lokalredaktion der Ostfriesen-Zeitung. Bis zu seinem Tode schrieb er zahlreiche Beiträge für die Regionalpresse und Heimatkalender. Als Verfasser zahlreicher Romane, Erzählungen, Jugendbüchern, Gedichten und Theaterstücken machte er sich einen überregional bekannten Namen. Kritisch sind seine während des Dritten Reiches erschienenen Werke zu sehen, die von einer völkischen Ideologie waren; zehn dieser Werke standen nach 1945 in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der frühen DDR auf der &#039;&#039;Liste der auszusondernden Literatur&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Lenhard Everwien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Lenhard_Everwien&amp;diff=42240</id>
		<title>Lenhard Everwien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Lenhard_Everwien&amp;diff=42240"/>
		<updated>2026-02-08T11:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lenhard Everwien Portrait 1943 01.jpg|mini|260x260px|Portrait von Lenhard Everwien (um 1943).|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lenhard Everwien&#039;&#039;&#039; (* 6. Oktober 1897 in Hamswehrum; † 25. Oktober 1971 in Norden) war während der Zeit des Nationalsozialismus Kreisleiter der NSDAP im [[Landkreis Norden]] und kurze Zeit auch des Landkreis Emden. Unter seiner Leitung wurde die [[Synagoge]] in der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Brand gesetzt und infolge dessen zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Hamswehrumer Everwien begann 1912 eine Ausbildung zum Bäcker. Von 1916 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Forster, Hans (1988): Norden - Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz: Dokumente aus der Zeit der Gewaltherrschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende machte er seinen Meisterbrief und arbeitete seit 1923 als Bäckermeister und Kaufmann in Woltzeten. Von 1929 bis 1931 saß Everwien als Beigeordneter im Gemeinderat der Gemeinde Woltzeten und schloss sich am 1. April 1930 der NSDAP an. Bereits 14 Tage später wurde er zum Stützpunktleiter und am 15. Januar 1931 zum Stellvertreter des NSDAP-Kreisleiters Johann Menso Folkerts ernannt. Im selben Jahr erfolgte seine Wahl zum Bürgermeister in Woltzeten. Von Mai bis Oktober 1932 war er Vorsitzender des NSDAP-Kreisgerichts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vorschlag Carl Rövers, Gauleiter des Gaus Weser-Ems von 1929 bis 1942, wurde er von Adolf Hitler am 12. Januar 1936 zum Kreisleiter und damit zum Nachfolger Folkerts’ ernannt, der wegen seiner Weigerung, aus der Kirche auszutreten, entlassen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Lüpke-Müller, Inge (1998): Eine Region im politischen Umbruch. Der Demokratisierungsprozess in Ostfriesland nach dem Zweiten Weltkrieg, Aurich, S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der bislang nebenberuflichen wurde damit eine hauptberufliche Parteitätigkeit. Lenhard Everwien unterstanden die 28 NSDAP-Ortsgruppen im [[Landkreis Norden]] sowie die drei Norder Ortsgruppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Machtbefugnissen gehörte es auch, &#039;&#039;&amp;quot;öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen und Handlungen, die der Zielsetzung der NSDAP zuwiderliefen&amp;quot;&#039;&#039;, zu unterbinden. 1933 wurde Everwien Mitglied des Kreistags Norden. 1935 erließ das nationalsozialistische Regime die &#039;&#039;Deutsche Gemeindeordnung&#039;&#039;. Sie erweiterte die politische Einflussnahme der NSDAP-Kreisleiter. Dadurch erhielt auch Everwien das Recht, Personen für die Besetzung von politischen Ämtern (Bürgermeister, Gemeinderäte, Beigeordnete) vorzuschlagen. Von 1939 bis 1940 war Everwien zeitweise Kreisleiter der NSDAP des Landkreises Emden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rademacher, Michael (2006): Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Stadt und Landkreis Emden, Osnabrück&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Otto Ites 1942 01.JPG|mini|281x281px|Everwien empfängt [[Otto Ites]] als ersten Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes der Stadt am 14. April 1942 vor der Norder NDSAP-Parteizentrale (heute [[Polizei Norden|Polizeikommissariat]]).|alternativtext=]]In der sogenannten Reichspogromnacht 1938 wurde unter Everwiens Leitung die [[Synagoge]] der [[Jüdische Gemeinde Norden|jüdische Gemeinde]] niedergebrannt. Zur Nachtzeit erhielt dieser einen Anruf seiner Vorgesetzten in Oldenburg und Emden. Er erhielt den Befehl, alle vor Ort verfügbaren Kräfte für eine &#039;&#039;Vergeltungsaktion&#039;&#039; gegen die Juden bereit zu halten. Parallel dazu wurde die [[Feuerwehr Norden|Norder Feuerwehr]] über die geplante Aktion informiert. Sie sollte nicht eingreifen und sich darauf beschränken, ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Häuser zu verhindern. Um das zu gewährleisten, war sie bereits vor dem Brandanschlag vor Ort. Gemeinsam mit zwei anderen SA-Mitgliedern organisierte Everwien daraufhin Benzin bei einer Norder Tankstelle, während andere SA-Mitglieder die vorgesehene Brandstelle mit Seilen absperrten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 304&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen missglückten Versuchen ging die Synagoge schließlich in Flammen auf und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Verantwortung dafür schoben die Nationalsozialisten noch in der Nacht dem Synagogendiener sowie dem Lehrer Klein zu. Anschließend wurde die Synagogenruine einem Norder Altwarenhändler zur Beseitigung und Wiederverwertung der Überreste übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Fraenkel, Daniel (2005): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Wallstein, Göttingen, S. 1122–1139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1942 trat Everwien als Nachrücker für den ausgeschiedenen Abgeordneten Lühr Hogrefe in den Reichstag ein, dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 als Vertreter des Wahlkreises 14 (Weser-Ems) angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everwiens vorletzter öffentlicher Auftritt datiert auf den 20. April 1945. Bei einer Rede anlässlich des Führergeburtstags im vollbesetzten Saal des [[Hotel Deutsches Haus|Deutschen Hauses]] gelobte er unter anderem die &#039;&#039;&amp;quot;unwandelbare Treue&amp;quot;&#039;&#039; der Nationalsozialisten zum &#039;&#039;Führer&#039;&#039; und schloss seine Rede mit den Worten: &#039;&#039;&amp;quot;Die Ostfriesen werden – wie ihre Vorfahren – stur und verbissen kämpfen, sich durch nichts irre machen lassen, bis der Sieg errungen ist!&amp;quot;&#039;&#039; Zum Zeitpunkt dieser Ansprache standen die alliierten Streitkräfte bereits im südlichen Ostfriesland bei Leer.&amp;lt;ref&amp;gt;Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. 1944–1948. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte öffentliche Rede hielt Everwien am 2. Mai 1945. Anlass war eine Trauerfeier für Adolf Hitler, die im Kreishaus der NSDAP  (heute [[Polizei Norden|Polizeikommissariat]]) am [[Marktplatz]] stattfand. Wenige Tage später wurde er verhaftet und interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostfriesischer Kurier Lenhard Everwien Tod Unfall Bahnunfall 26 10 1971.jpg|mini|Bericht des [[Ostfriesischer Kurier|Ostfriesischnr Kuriers]] über den Tod Everwiens.]]&lt;br /&gt;
In zwei Prozessen wurde Everwien 1948 wegen Denunziation und Brandstiftung in der Norder Synagoge zu vier Jahren Zuchthaus und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Auch wurden ihm für einen Zeitraum von vier Jahren die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt. Die Bielefelder Spruchkammer verurteilte ihn wegen der Zugehörigkeit zu einer verbrecherischen Organisation 1949 zu einer weiteren Gefängnisstrafe, die aber auf seine Internierungshaft angerechnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 1971 starb Everwien bei einem Zusammenstoß mit einem Zug. Er kam vom [[Neuer Friedhof|Friedhof]] und überquerte mit seinem Fahrrad den unbeschrankten Bahnübergang am [[Barenbuscher Weg]] / [[Kiefernweg]]. Dabei achtete er nicht auf die Warnsignale und auch nicht den Zuruf eines wartenden Autofahrers, sodass er von einem herannahenden Zug erfasst wurde. Er verstarb noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 26. Oktober 1971&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute ist unklar, ob es sich dabei um einen Unfall oder einen Suizid gehandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Heinrich_Balssen&amp;diff=42239</id>
		<title>Heinrich Balssen</title>
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		<updated>2026-02-08T11:03:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Balssen&#039;&#039;&#039; (* 17. Juli 1903 in Norddeich; † 3. Januar 1987 in Norden) war Landwirt zu [[Lintelermarsch]] und von 1935 bis 1945 sowie erneut von 1952 bis 1972 [[Liste der Gemeindevorsteher von Lintelermarsch|Bürgermeister der Gemeinde Lintelermarsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sus-norddeich.de/vereinsgeschichte/ Geschichte des SuS Norddeich], abgerufen am 12. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Adressbuch von 1950/1951, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihm ist die [[Bürgermeister-Balssen-Straße]] in [[Norddeich]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Der vermutlich zunächst parteilose Bürgermeister Balssen konnte seine Amtszeit über die gesamte nationalsozialistische Herrschaftszeit bewahren, da er der NSDAP beitrat (Ortsgruppenleiter Lintelermarsch). Dieses wurde ihm jedoch nach dem Krieg zum Verhängnis, sodass er von der britischen Militärregierung seines Amtes erhoben und etwa drei Jahre inhaftiert wurde. Nach Ende seiner Haft wurde er wieder politisch tätig und trat einer unabhängigen Wählergemeinschaft bei, die ihn bei den Bürgermeisterwahlen 1952 als Kandidaten auserkor. Die Bevölkerung wählte ihn daraufhin ein zweites Mal zu ihrem Vorsteher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Zeitzeugenbefragung am 15. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Amt blieb Balssen bis zur Eingemeindung der [[Lintelermarsch|Gemeinde Lintelermarsch]] nach Norden im Jahre 1972. Während seiner zweiten Wahlperiode war er zudem acht Jahre lang Mitglied im Kreistag des [[Landkreis Norden|Landkreises Norden]]. In dieser Zeit vermachte er seiner geliebten Gemeinde ein Stück seiner Ländereien, auf denen vor allem Fischer ihre Häuser errichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Man nennt diese Siedlung heute auch &#039;&#039;[[Fischersiedlung]]&#039;&#039;. Balssen selbst wohnte an der [[Tunnelstraße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Altes Rathaus (Lintelermarsch)]]&lt;br /&gt;
*[[Scipio Nellner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Gemeinde Lintelermarsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Lambertus_Johann_Neumann&amp;diff=41910</id>
		<title>Lambertus Johann Neumann</title>
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		<updated>2025-05-20T07:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lambertus Johann Neumann&#039;&#039;&#039; war ein Norder Bauunternehmer. Sein 1863 gegründetes Unternehmen wurde später als [[Gebrüder Neumann]] bekannt und hat seinen Hauptsitz mittlerweile im Emden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gebr-neumann.de/unternehmen#GESCHICHTE Geschichte der Gebrüder Neumann], abgerufen am 12. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 errichtete er die Stadtvilla an der [[Linteler Straße 46]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 277f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Lambertus war verheiratet mit Ida van der Ada aus Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Linteler Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Halle_Hadelsen&amp;diff=41889</id>
		<title>Halle Hadelsen</title>
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		<updated>2025-02-16T09:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Halle Hadelsen&#039;&#039;&#039; (* um 1450; † 1495) aus dem Geschlecht der [[Hadelsen]] war der erste namentlich bekannte Eigentümer der [[Osterburg]]. Er war der Sohn von Tyark Hadelsen und Frouwa Aldersna. Verheirater war er mit Bawe Beninga. Er starb 1495 an einer Kriegsverletzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Pühl, Eberhard (2007): Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland. Backsteinbauten des 15. bis 19. Jahrhunderts, Oldenburg, S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Eisenhütte]]&lt;br /&gt;
*[[Westerburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Folkmar_Franzius&amp;diff=41888</id>
		<title>Folkmar Franzius</title>
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		<updated>2025-02-11T07:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stephan Rudolph Folkmar Franzius&#039;&#039;&#039; (* 23. November 1827 in Leer; † 2. Mai 1899 in Blankenburg) war ein aus Leer stammender und zeitweise in Norden tätiger Rechtsanwalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Folkmar wurde 1827 in Leer als Sohn der Eheleute Johann Albrecht Franzius und Henriette Beninga-KEttler geboren. Er absolvierte von 1847 bis 1850 in Heidelberg und Göttingen ein Studium der Rechtswissenschaften und war ab 1856 zunächst als Rechtsanwalt in Aurich tätig. Von 1860 bis 1895 lebte und arbeitete er in Norden. Für herausragende Verdienste wurde ihm der Ehrentitel &#039;&#039;[[Justizrat]]&#039;&#039; verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bioparl.de/datenbanken/biorabkr/biorabkr-db/?id=674 Biographie des Folkmar Franzius], abgerufen am 13. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1870 erbaute er das nach ihm benannte [[Haus Franzius]] am südlichen [[Neuer Weg|Neuen Weg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er maßgeblich an der Gründung des [[Norder Turnverein|&#039;&#039;Norder Turnvereins&#039;&#039;]] (damals noch als &#039;&#039;Turnverein Norden&#039;&#039;) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1895 war Franzius als Anwalt in Blankenburg (Sachsen-Anhalt) tätig. 1898 wurde er für die Nationalliberale Partei zum Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Emden-Norden und saß im Ausschuss für Flaggenrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er hatte acht Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ancestry.com/genealogy/records/stephan-rudolph-folkmar-franzius-24-1sg41s1 Genealogische Aufzeichnung zu Folkmar Franzius], abgerufen am 13. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jan Klinkenborg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Conrad_Biel&amp;diff=41225</id>
		<title>Conrad Biel</title>
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		<updated>2024-09-06T04:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Conrad Biel&#039;&#039;&#039; (* 1770; † 7. Dezember 1840 in Norden) war zu Beginn des 19. Jahrhunderts [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister von Norden]]. Seine genaue Amtszeit ist unbekannt, er findet jedoch in den Jahren 1812 und 1829 als Bürgermeister Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biel war mit [[Fencke Biel|Fencke Engelina Biel]], geb. Taaks, verheitatet. Sie war die Tante des späteren Bürgermeisters [[Johann Taaks]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myheritage.de/names/christian_biel Ahnentafel von Christian Biel] auf MyHeritage.com, abgerufen am 6. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Beruf war er Schuster sowie Kaufmann und betätigte sich später als [[Stadtrat|Senator]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihm gehörte seit dem 6. Mai 1828 das Gebäude [[Neuer Weg 89]] (&#039;&#039;Stadthotel Smutje&#039;&#039;), wo sich wohl auch seine Werkstatt und Geschäftsräume befanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stadthotelsmutje.de/Ueber-uns/Chronik-des-Hauses/ Internetseite des Stadthotels Smutje], abgerufen am 6. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Inschrift des Denkmals der [[Norder Fehngesellschaft]] im Berumerfehner Wald wird ein Senator C. Biel als Direktor der Gesellschaft in den Jahren 1835-1839 genannt. Es liegt nahe, dass es sich um die hier beschriebene Person handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Conrad_Biel&amp;diff=41224</id>
		<title>Conrad Biel</title>
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		<updated>2024-09-05T09:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Conrad Biel&#039;&#039;&#039; (* 1770; † 7. Dezember 1840 in Norden) war zu Beginn des 19. Jahrhunderts [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister von Norden]]. Seine genaue Amtszeit ist unbekannt, er findet jedoch in den Jahren 1812 und 1829 als Bürgermeister Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biel war mit [[Fencke Biel|Fencke Engelina Biel]], geb. Taaks, Sie war die Tante des späteren Bürgermeisters [[Johann Taaks]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myheritage.de/names/christian_biel Ahnentafel von Christian Biel] auf MyHeritage.com, abgerufen am 6. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Beruf war er Schuster sowie Kaufmann und betätigte sich später als [[Stadtrat|Senator]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihm gehörte seit dem 6. Mai 1828 das Gebäude [[Neuer Weg 89]] (&#039;&#039;Stadthotel Smutje&#039;&#039;), wo sich wohl auch seine Werkstatt und Geschäftsräume befanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stadthotelsmutje.de/Ueber-uns/Chronik-des-Hauses/ Internetseite des Stadthotels Smutje], abgerufen am 6. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Inschrift des Denkmals der [[Norder Fehngesellschaft]] im Berumerfehner Wald wird ein Senator C. Biel als Direktor der Gesellschaft in den Jahren 1835-1839 genannt. Es liegt nahe, dass es sich um die hier beschriebene Person handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Conrad_Biel&amp;diff=41223</id>
		<title>Conrad Biel</title>
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		<updated>2024-09-05T09:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Conrad Biel&#039;&#039;&#039; (* 1770; † 7. Dezember 1840 in Norden) war zu Beginn des 19. Jahrhunderts [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister von Norden]]. Seine genaue Amtszeit ist unbekannt, er findet jedoch in den Jahren 1812 und 1829 als Bürgermeister Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biel war mit [[Fencke Biel|Fencke Engelina Biel]], geb. Taaks, verheiratet und steht damit wahrscheinlich in verwandtschaftlicher Beziehung zum späteren Bürgermeister [[Johann Taaks]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myheritage.de/names/christian_biel Ahnentafel von Christian Biel] auf MyHeritage.com, abgerufen am 6. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Beruf war er Schuster sowie Kaufmann und betätigte sich später als [[Stadtrat|Senator]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihm gehörte seit dem 6. Mai 1828 das Gebäude [[Neuer Weg 89]] (&#039;&#039;Stadthotel Smutje&#039;&#039;), wo sich wohl auch seine Werkstatt und Geschäftsräume befanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stadthotelsmutje.de/Ueber-uns/Chronik-des-Hauses/ Internetseite des Stadthotels Smutje], abgerufen am 6. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Inschrift des Denkmals der [[Norder Fehngesellschaft]] im Berumerfehner Wald wird ein Senator C. Biel als Direktor der Gesellschaft in den Jahren 1835-1839 genannt. Es liegt nahe, dass es sich um die hier beschriebene Person handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Johann Taaks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Johann_Taaks&amp;diff=41222"/>
		<updated>2024-09-05T09:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Hillern Taaks&#039;&#039;&#039; (* 6. Juni 1821 in Norden, † 15. Februar 1886 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier vom 7. August 2021, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; war von 1853 bis 1886 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister von Norden]]. Sein Amtszeit und sein Wirken darüber hinaus waren prägend für die Entwicklung der [[Stadt Norden]].&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Taaks, der wohl niederländischer Abstammung war, wurde 1821 als Sohn des Hofmedikus und Landesphysikus [[Gottlieb Johann Heinrich Taaks|Dr. Gottlieb Johann Heinrich Taaks]] geboren. Nach der Elementarschule besuchte Taaks das [[Ulrichsgymnasium]]. Im Anschluss studierte er Rechtswissenschaften in Göttingen. Während seines Studiums wurde er 1841 Mitglied des &#039;&#039;Corps Frisia Göttingen&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Dvorak, Helge (2005): Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I Politiker, Teilband 6. Heidelberg, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium wurde er 1848 Auditor in Norden. 1851 war er als supplematorischer Amtsassessor tätig, 1852 als Gerichtsassessor am Obergericht Aurich. Von 1853 bis 1866 war er [[Bürgermeister|Bürgermeister von Norden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit hofierte er König Georg V. von Hannover, zu dessen Königreich Ostfriesland seinerzeit gehörte. Dieser hatte die Insel Norderney für sich entdeckt und besuchte diese regelmäßig. Eigens für ihn wurde die [[Bundesstraße]] gepflastert sowie der Ort Georgsheil im Südbrookmerland nach ihm benannt. Da Georg V. die Stadt Norden auf seiner Reise nach Norderney jedoch jedes Mal nur durchquerte und hier nicht verweilte, lud ihn Taaks in seine Stadtvilla [[Am Markt 46]] ein, die er eigens dafür um einen ansehnlichen Anbau erweitern ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Norderland Magazin Mai-Juli 2020, Norden, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch der Stadt Norden von 1897/1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 kam Ostfriesland von Hannover (wieder) zu Preußen. Kurz darauf wurde Taaks wegen preußenfeindlicher Äußerungen verwarnt und musste sein Amt aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 300-jährigen Jubiläum des [[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasiums]] im Jahr 1867 vermachte Taaks der schuleigenen Bibliothek mehrere Bücher und Schriften.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fabian.sub.uni-goettingen.de/fabian?Ulrichsgymnasium Bericht der Universität Göttingen], abgerufen am 6. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise war er der Vater des ehemaligen Gymnasialdirektors [[Anton Ernst Taaks]] oder hatte eine sonstige, verwandtschaftliche Beziehung zu ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 wurde er Landschaftsrat bei der Ostfriesischen Landschaft in Aurich. In den Jahren 1857 bis 1858 war Taaks Mitglied der Zweiten Kammer der Hannoverschen Ständeversammlung. 1882 gehörte er dem Provinziallandtag der Provinz Hannover an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Eines der bedeutendsten Bauwerke, die in der Amtszeit von Taaks errichtet wurden, war das [[Altes Zollhaus|Alte Zollhaus]] in den Jahren 1856 bis 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taaks war mit der Baroness Blonay-Montfaucon verheiratet. Zudem war er Mitglied der [[Leegemoorgesellschaft]] und 1868 deren &#039;&#039;Ältester Vierter&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rack, Eberhard (1982): Up Leegemoors Wohlfahrt, Norden, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Johann_Hinrich_Finet&amp;diff=41213</id>
		<title>Johann Hinrich Finet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Johann_Hinrich_Finet&amp;diff=41213"/>
		<updated>2024-08-31T06:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Hinrich Finet&#039;&#039;&#039; († 1777 im Atlantik) war ein wohlhabender Norder Kaufmann und der Erbauer der nach ihm benannten [[Finettenbörg]] in [[Ekel]]. Sein Vater war ein reicher Plantagenbesitzer in Demmerari bei Paramaribo (Surinam). Er war verheiratet mit Amke Behrends und hatte einen in Norden geborenen Sohn Chrstian Bernhard Finet. 1777 ging er auf seiner Fahrt dorthin verschollen. Seine angebliche Millionenerbschaft ließ ihn jedoch noch lange im Bewusstsein der Norder Bevölkerung erhalten bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Grundschule Ekel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Spedition_Wiards&amp;diff=41212</id>
		<title>Spedition Wiards</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Spedition_Wiards&amp;diff=41212"/>
		<updated>2024-08-30T07:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Spedition Wiards==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gründung&lt;br /&gt;
|1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auflösung&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rechtsform&lt;br /&gt;
|Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptsitz&lt;br /&gt;
|[[Blaufärberstraße]] 5 B&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Spedition Wiards&#039;&#039;&#039; ist eine international tätige Spedition mit Sitz im [[Leegemoor|Gewerbegebiet Leegemoor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.speditionwiards.com/ Internetseite der Spedition Wiards], abgerufen am 12. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Betrieb wurde 1978 von Jan Wiards als &#039;&#039;Frucht Wiards&#039;&#039; gegründet und befand sich zunächst am [[Gartenweg]], die Lagerhalle dort gehört noch heute zur Spedition, während der gegenüberliegende Teil von der [[Kreisvolkshochschule Norden|Kreisvolkshochschule]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachsen ist das heutige Unternehmen aus einer kleinen Obst-, Gemüse- und Fruchthandlung am [[Neuer Weg 97|Neuen Weg 97]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Leegemoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerbe im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leegemoor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Rohlf_Kaufmann&amp;diff=41207</id>
		<title>Rohlf Kaufmann</title>
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		<updated>2024-08-02T06:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rohlf Harms Kaufmann&#039;&#039;&#039; (* 6. Dezember 1870 in Arle; † 22. Februar 1958 in Norden)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geni.com/people/Rohlf-Kaufmann/6000000084294646025 Genealogische Aufzeichnung zu Rohlf Harms Kaufmann], abgerufen am 7. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Norder Kaufmann, der um 1897 die [[Ziegelei (Westermarsch I)|Alte Ziegelei]] am [[Altendeichsweg (Westermarsch)|Altendeichsweg]] übernahm und etwa 20 Jahre später an der heutigen [[Ziegeleistraße]] neu errichtete. Die [[Ziegelei (Westermarsch II)|dortige Ziegelei]] bestand noch bis um die Jahrtausendwende.&amp;lt;ref&amp;gt;Imhoff, Mathilde (1988): Heim und Herd (Beilage zum Ostfriesischen Kurier) vom 30. April 1988, Nr. 1f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wohnte vermutlich im [[Kaufmannsches Haus|Kaufmannschen Haus]] an der südwestlichen Ecke des [[Marktplatz|Marktplatzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 26. November 1911 bis 1919 fungierte er als stellvertretender Vorsitzender des ältesten Norder Klootschießervereins &#039;&#039;[[Noord Norden]]&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noord-norden.de/index_htm_files/NOORD%20Chronik%201-10neu.pdf Festschrift zum 100-jährigen Vereinsjubiläum von Noord Norden], abgerufen am 30. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Ekea Bernhardine Lodewyks und hatte sechs Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Christian David Elter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Engelbert_Fridag&amp;diff=40179</id>
		<title>Engelbert Fridag</title>
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		<updated>2024-03-19T12:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Engelbert Sebastian Fridag&#039;&#039;&#039; (* 26. Februar 1828 in Norden; † 1. Mai 1883 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I43371&amp;amp;ged=norden.ged Genealogische Aufzeichnung zu Engelbert Fridag], abgerufen am 25. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Norder Holzhändler und Sohn des [[Otto Christian Fridag]]. Er führte die familieneigene [[Holzhandlung Fridag|Holzhandlung]], die im Jahre seines Todes in den Konkurs ging.&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Fridag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Otto_Christian_Fridag&amp;diff=40039</id>
		<title>Otto Christian Fridag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Otto_Christian_Fridag&amp;diff=40039"/>
		<updated>2024-03-11T09:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Otto Christian Fridag&#039;&#039;&#039; (* 11. Oktober 1791 in Norden; †  24. Dezember 1858 ebenda) war ein wohlhabender Mühlenbesitzer und stand als Rentmeister (Finanzverwalter) im Dienste des Lütetsburger Grafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I43164&amp;amp;ged=norden.ged Genealogische Aufzeichnung zu Otto Christian Fridag], abgerufen am 4. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war insgesamt drei Mal verheiratet. Die beiden ersten Ehefrauen, ohanna Catharina Meder und Johanna Cornelia Roesingh, starben früh, sodass er am 20. September 1835 die auch als [[Madame Fridag|&#039;&#039;Madame Fridag&#039;&#039;]] bekannte Anna Julia Agathe Hüllesheim heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridag gehörte um 1850 die [[Sägemühle Frericks|Sägemühle]] nahe des [[Norder Hafen|Norder Hafens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 154&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit war er auch als [[Oberdeichrichter]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Zudem gehörte ihm ab 1823 der später so genannte [[Hof Willrath]] im [[Groß-Süder-Charlottenpolder]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 22&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch war er seit 1820 Miteigentümer des Hauses an der [[Brückstraße 12]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Französische Besatzungszeit|Französischen Besatzungszeit]] war er als Wehrpflichtiger in der von den Franzosen einberufenen &#039;&#039;Nationalgarde&#039;&#039; eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1938): Kontrollverzeichnis der Stadt Norden von 1812, Norden, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Vater von [[Engelbert Sebastian Fridag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I43371&amp;amp;ged=norden.ged Genealogische Aufzeichnung zu Engelbert Fridag], abgerufen am 25. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Diedrich Fridag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Renke_Gorath&amp;diff=40038</id>
		<title>Renke Gorath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Renke_Gorath&amp;diff=40038"/>
		<updated>2024-03-10T09:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Renke H, Gorath&#039;&#039;&#039;, geboren 24, Juni 1761 in Tümmel, gründete 1779 die [[Tabakmanufaktur Gorath]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war verheiratet mit Johanna Esdert Meier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Steinbömer &amp;amp; Lubinus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Renke_Gorath&amp;diff=40037</id>
		<title>Renke Gorath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Renke_Gorath&amp;diff=40037"/>
		<updated>2024-03-10T09:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Renke H, Gorath&#039;&#039;&#039;, geboren 24, Juni 1761 in Tümmel, gründete 1779 die [[Tabakmanufaktur Gorath]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Steinbömer &amp;amp; Lubinus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Thomas_Jodokus_Heddinga&amp;diff=40000</id>
		<title>Thomas Jodokus Heddinga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Thomas_Jodokus_Heddinga&amp;diff=40000"/>
		<updated>2024-03-08T07:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Thomas Jodokus Heddinga&#039;&#039;&#039; (* 27, November 1806 in Emden; † 11. Juli 1899 in Norden) war Konditormeister in Norden. Er gründete die nach ihm benannte [[Schokoladenmanufaktur Heddinga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1830 kam Heddinga nach Norden und übernahm hier zunächst die &#039;&#039;Bäckerei Uffen&#039;&#039; am [[Neuer Weg 13]], wo er bald auch Konditorwaren anbot. Hierbei spezialisierte er sich auf Schokoladenwaren. Da sich der Absatz gut entwickelte, verlagerte er die Produktion in das [[Lammertsches Haus|Lammertschen Haus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; oder 1875&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt; erwarb er das [[Vossenhus]] und erweiterte es zunächst um eine kleinere Abteilung zur Bonbon-, Schokoladen- und Marzipanherstellung. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung wurde diese Abteilung bald erheblich ausgebaut. Unter Heddingas Sohn und dessen Onkel erreichte das Unternehmen seine Blütezeit. In der Saison, zu Weihnachten und zu Ostern, arbeiten hier rund 130 Männer, Frauen und Kinder. Die Erzeugnisse waren nicht nur in Norden, sondern auch in Ostfriesland und darüber hinaus bekannt. Das Unternehmen existierte bis 1934.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.norden.de/index.php?ModID=7&amp;amp;FID=3170.8800.1&amp;amp;object=tx%7C3170.8800.1 Das Vossenhus in Norden], abgerufen am 4. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seines Sohnes [[Martin Heddinga]] im Jahre 1885 war ein schwerer Schlag für Heddinga. Er selbst überlebte ihn um mehrere Jahre und starb im Alter von 90 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Marktplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Am_Markt_69&amp;diff=39657</id>
		<title>Am Markt 69</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Am_Markt_69&amp;diff=39657"/>
		<updated>2024-02-23T06:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Am Markt 69==&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |{{#display_map:&lt;br /&gt;
| Title = Am Markt 69&lt;br /&gt;
| Text = Gebäude in Norden&lt;br /&gt;
| center = 53.59709990801007, 7.20483250555585&lt;br /&gt;
| circles = 53.59709990801007, 7.20483250555585 :15&lt;br /&gt;
| zoom = 18&lt;br /&gt;
| width = 300px&lt;br /&gt;
| height = 300px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit&lt;br /&gt;
|1783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbauer&lt;br /&gt;
|[[Johann Christoph Voss]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauweise&lt;br /&gt;
|Ziegelsteinbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand&lt;br /&gt;
|erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genaue Lage&lt;br /&gt;
|[[Am Markt]] 68-69&lt;br /&gt;
26506 Norden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Markt 69&#039;&#039;&#039; befindet sich ein denkmalgeschütztes Gebäude, das in weiten Teilen seiner Geschichte die Bäckerei und Konditorei &#039;&#039;Wolbergs&#039;&#039; beherbergte. Bekannt ist es heute vor allem als &#039;&#039;Restaurant Minna&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1779 verkaufte der Kaufmann [[Hinrich Hermann Feidler]] das von ihm selbst bewohnte Haus am östlichen [[Marktplatz]], das damals noch die Adressbezeichnung [[Norderkluft]], 5. [[Rott]], Nr. 599 trug. Das Gebäude wurde sodann von [[Johann Christoph Voss]] erworben, der sich im Kaufvertrag verpflichtete, die Straße vor und neben dem Haus stadtmäßig zu unterhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 189&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jahreszahl &#039;&#039;1783&#039;&#039; am Dachgiebel verrät, das er es in dieser Zeit entweder neu errichte oder zumindest umfassend renovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Vertrag wird ebenso eine Beschreibung festgehalten, die Aufschluss auf das Gebäudeinnere geben. Demnach befanden sich dort neben einem Tresen auch alle weitere Einrichtungsgegenstände für den Betrieb eines Ladens. Ebenso vorhanden waren eine Luke mit Aufzug (Tau), um Korn auf den Dachboden zu ziehen. Im linken Gebäudeteil befand sich das Wohnzimmer mit einem eisernen Ofen und einer Bettstelle. Die Küche befand sich im Vorderhaus und war mit ansehnlichen Bremer Floren (hochwertige Bodenfliesen aus Bremen) belegt. Ebenso zum Haus gehörte eine Zisterne zur Wasserspeicherung, eine Scheune, ein Schweinestall, einen Abort und einen baumbewachsenen Garten. Zur Wasserversorgung hatten die Bewohner freien Zugang zu einem der am Marktplatz befindlichen Brunnen, den sie mit zu unterhalten hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einige Zeit blieb das Haus im Besitz der Familie Voss, ehe [[Catharina Elisabeth Fischer|Catharina Elisabeth Fischer, geb. Voss]], die Witwe des Holzhändlers [[Heyke Siebens Fischer]], es für 2.000 Reichstaler an den Kaufmann [[Harm Poppen Leerhoff]] veräußerte. 1851 wechselte das Gebäude für die gleiche Summe erneut den Besitzer. Der Kaufmann [[Hayke Hinrikus Fischer]] erwarb das Gebäude, renovierte es und zog hier zum 1. Mai 1852 ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens seit dem 10. Juni 1905 gehörte das Haus offenbar dem Bäcker- und Konditormeister [[Julius Klepzig]], wie ein von ihm getätigtes Werbeinserat im [[Ostfriesischer Kurier|Ostfriesischen Kurier]] belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 erwarb [[Hermann Wolbergs]] nach zahlreichen Inhaberwechseln das Gebäude und richtete hier neben der Bäckerei auch ein Konditorei ein. Ab dem 1. Januar 1946 führte sein Sohn [[Wolberg Theodor Wolbergs]] das Geschäft fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach 44 Jahren ging er im März 1990 in Ruhestand. Vom 1. April 1990 bis zum März 1992 verpachtete Wolbergs seine Bäckerei an einen Bäcker aus Aurich-Walle.&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolgend gelangte die Bäckerei in den Besitz der Familie [[Café ten Cate|ten Cate]], die hier eine ihrer Filialen einrichteten. Im Sommer 1993 wurde diese nach umfangreichen Restaurationsarbeiten, bei der das ursprüngliche Erscheinungsbild des Gebäudes weitestgehend gewahrt wurde, eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde aus der Bäckerei ein Restaurant, das im Besitz der Familie blieb und fortan unter dem Namen &#039;&#039;Restaurant Minna&#039;&#039; bekannt war und bis heute ist. Es wurde von Christian Funke, dem langjährigen Restaurantinhaber, nach seiner Großmutter Minna Becker (1879-1966) benannt. Seit langem gehört auch die ehemalige [[Am Markt 68|Hausnummer 68]] zum Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
In der Zeit um 1812 hatte das Gebäude die [[Hausnummerierung|Hausnummer]] 599.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Ufke (1938): Die Hausnummern Nordens im Jahre 1812, Norden, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt Wolbergs Minna Bünting eventuell um 1900.jpg|Häuseransicht, beginnend vorne mit 69, dahinter [[Am Markt 1]] und fortfahrend. Eventuell um 1900.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt Bäckerei Wolbergs 1912 01.jpg|Aufnahme aus dem Jahr 1912.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt Bäckerei Wolbergs Minna 05 02 1984 (0268623) MZ.jpg|Aufnahme vom 5. Februar 1984.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt Ost Wolbergs Apotheke ehemals Popken um 1985 01.jpg|Aufnahme aus der Zeit um 1985.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt 69 - 06042003.jpg|Aufnahme vom 6. April 2003.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt 67 + 69 - Steuerberatung Stöbener + Minna - 24 05 2021.jpg|[[Am Markt 67]] + 69 - Steuerberatung &#039;&#039;Stöbener&#039;&#039; und &#039;&#039;Minna&#039;&#039; - Aufnahme vom 24. Mai 2021.&lt;br /&gt;
Datei:Am Markt 69 27 08 2022 01.jpg|Aufnahme vom 27. August 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Vossenhus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude im Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Norden (Stadtteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norden (Stadtteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Onno_Paulsen&amp;diff=39513</id>
		<title>Onno Paulsen</title>
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		<updated>2024-02-14T07:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Onno Paulsen&#039;&#039;&#039; (* 8. September 1899; ✝ 24. April 1976)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/28753/Onno-Paulsen--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Onno Paulsen] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 11. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; war ab 1939 Geschäftsführer von [[Foto Paulsen]] auf dem [[Neuer Weg|Neuen Weg]] und führte den Laden damit in der zweiten Generation.&amp;lt;ref&amp;gt;Brückner, Annemarie / Gerdes, Edo (1984): So war es damals. Bilder aus dem alten Norden, Leer, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war verheiratet mit Hinrika Schlüter- Er war ein langjähriges Mitglied im [[Norder Männergesangverein]], dem er bis zu seinem Tode angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maennergesangverein-norden.de/chronik-8.html Internetseite des Norder Männergesangverein], abgerufen am 11. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Kamera entstammen viele heimatkundliche Motive aus Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Peter Paulsen]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter Paulsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Peter_Paulsen&amp;diff=39512</id>
		<title>Peter Paulsen</title>
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		<updated>2024-02-14T07:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Paulsen&#039;&#039;&#039; (* 26. August 1870; ✝ 10. September 1954 in Noren)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/28754/Peter-Paulsen--Norden-neuer+Friedhof Grabstein des Peter Paulsen] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 24. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Norder Kaufmann. 1894 erwarb er das Haus am [[Neuer Weg 106|Neuen Weg 106]] (&#039;&#039;Foto Paulsen&#039;&#039;), das bis heute im Besitz der Familie ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschäft ging 1939 an seinen [[Onno Paulsen|Sohn Onno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Neuer Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Adolf_N%C3%B6ldeke&amp;diff=39511</id>
		<title>Adolf Nöldeke</title>
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		<updated>2024-02-14T07:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Nöldeke&#039;&#039;&#039; (geboren am 12. August 1865 in Wiedensahl, gestorben am 22. Juli 1919 in Verden an der Aller) war Gymasialprofessor am [[Ulrichsgymnasium]] und ein Neffe des bekannten Dichters Wilhelm Busch.&amp;lt;ref&amp;gt;Brückner, Annemarie / Gerdes, Edo (1984): So war es damals. Bilder aus dem alten Norden, Leer, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Fanny Busch war eine Schwester von Wilhelm Busch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Elefantenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm-Busch-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Popke_Willms_Fegter&amp;diff=39509</id>
		<title>Popke Willms Fegter</title>
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		<updated>2024-02-13T12:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Popke Willms Fegter&#039;&#039;&#039; (* 6. April 1855 in Schoonorth; † 16. Juli 1919 in Süderneuland I)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/12711/Popke+Willms-Fegter--Grimersum Grabstein des Popke Willms Fegter] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 20. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; entstammte - wie auch sein bekannterer Vetter [[Popke Fegter]] - der im Bereich Schoonorth (nahe Wirdum) ansässigen Gutsbesitzerfamilie Fegter. Ihm und seiner [[Gesie Fegter|Frau Gesie]] gehörte der später so genannte [[Hof Tuitjer]] im [[Schulenburgerpolder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch Popke war Popke Willms Gesellschafter der [[Norder Fehngesellschaft]]. Als Direktor Freerichs zu Anfang des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] fiel, nahm Popke Willms die Amtsgeschäfte als dessen Stellvertreter (Vize-Direktor) ab Herbst 1914 für einige Monate kommissarisch war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georg Fegter]]&lt;br /&gt;
* [[Jan Fegter (1852)|Jan Fegter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Anton_Edzard_G%C3%B6tz&amp;diff=39508</id>
		<title>Anton Edzard Götz</title>
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		<updated>2024-02-13T09:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: Ehefrau hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anton Edzard Götz&#039;&#039;&#039; (* 6. Dezember 1928 in Norden; † 5. Januar 1998 ebenda) war ein Norder Kaufmann. Von 1955 bis 1997 führte er den von [[Anton Götz|seinem Vater]] gegründeten Einkaufsladen [[EDEKA Anton Götz|Anton Götz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier vom 22. Juli 1959&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war verheiratet mit Foline Folkers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen Tätigkeit war Götz in zahlreichen Verbänden und Vereinen neben- und ehrenamtlich tätig. So wirkte er 42 Jahre lang für die EDEKA Aurich-Oldenburg eG. 1988 wurde er Aufsichtsratsvorsitzender der EDEKA Handelsgesellschaft Nordwest mbH, wo er nach seinem altersbedingten Ausscheiden zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Von 1987 bis 1996 gehörte er der IHK-Vollversammlung an und war dort lange Zeit im Einzelhandelsausschuss tätig. Für die Krankenkasse AOK gehörte er seit 1953 verschiedenen Selbstverwaltungsgremien an. Hier saß er von 1960 bis 1993 ebenfalls im Vorstand und seit 1980 ebenfalls Mitglied der Vertreterversammlung des Landesverbandes sowie seit 1993 Beiratsmitglied der AOK Regionaldirektion Norden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsbericht im Ostfriesischer Kurier&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An herausragender Stelle zu nennen ist auch seine 13-jährige Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender des [[Kaufmännischer Verein|Kaufmännischen Vereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsbericht im Ostfriesischer Kurier&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Am Markt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Anton_G%C3%B6tz&amp;diff=39507</id>
		<title>Anton Götz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.norder-stadtgeschichte.de/index.php?title=Anton_G%C3%B6tz&amp;diff=39507"/>
		<updated>2024-02-13T09:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: Konkretisierung der Lebensdaten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Anton Götz&#039;&#039;&#039; (* 20. April 1889; † 25. Mai 1955 in Norden)&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier vom 22. Juli 1959&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Norder Kaufmann. Bekannt ist sein Name bis heute als Synonym zum [[EDEKA Anton Götz]] am [[Am Markt|Markt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Ursprünglich führte Anton Götz mit seiner Frau [[Marie Götz|Marie Götz, geb. Helmers]] ein Kolonialwarengeschäft mit Kohlehandlung und Gastwirtschaft in Altgarmssiel (bei Jever). Das Geschäft hatte er zuvor von seinem Lehrherren Mammen - zunächst pachtweise und dann gänzlich - übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesischer Kurier vom 2. Mai 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Geschäftsbetrieb seinen normalen Gang gehen konnte, wurde Götz zum Kriegsdienst berufen. Nach dem Krieg bot sich ihm die Gelegenheit, am 1. Mai 1923 das Haus [[Am Markt 23]] von [[Johann Wilhelm Janssen]] zu erwerben. Trotz der schwierigen Zeiten der Nachkriegszeit, insbesondere die gravierende Inflation, konnte Götz nicht nur sein Geschäft halten, sondern es sogar weiter ausbauen. 1926 übernahm er von der Witwe des [[Johann Bohlen]] das Lebensmittelgeschäft [[Am Markt 53]], 1931 erwarb er das Geschäft von [[Jan Loden]] am [[Burggraben 32]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sein Sohn und Nachfolger [[Anton Edzard Götz]] baute das Geschäft mit seiner Frau [[Foline Götz|Foline Götz, geb. Folkers]] weiter aus. Sie errichteten eine dritte Filiale und bauten 1959 schließlich das Hauptgeschäft um. Für damalige Zeiten in Ostfriesland nahezu revolutionär wurde das für einen Supermarkt typische Selbstbedienungsprinzip eingeführt, nicht minder bedeutend war die Tatsache, dass das Geschäft als erstes überhaupt im Jahre 1973 eine Rolltreppe hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1970 erwarben die Eheleute Götz das benachbarte [[Metropol-Theater]], das sie nachfolgend abbrachen und dadurch ihre Verkäufsfläche um gut 300 qm erweiterten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.allekinos.com/NORDENMetropol.htm Geschichte des Metropol-Theaters], abgerufen am 17. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Jahre später wurde die Verkaufsfläche noch mal um gut 1000 qm erweitert. Eine weitere bedeutende Erweiterung folgte durch 1981 durch den Erwerb der Häuser [[Am Markt 20]] und [[Am Markt 21]]. Es entstand eine Ladenpassage, die die Eheleute verpachteten sowie Arztpraxen und eine Apotheke ([[Markt-Apotheke]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Fritz Radefeldt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürger der Stadt Norden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
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